Steve Bannon geht mit Deutschland hart ins Gericht (Foto:Imago)
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Steve Bannon rechnet gnadenlos mit dem deutschen Migrationsirrsinn ab

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In den USA hält das Entsetzen über den Messerangriff auf den 21-jährigen US-Bürger John Rudat an, der am Wochenende in Dresden schwer verletzt wurde, als er sich einer Gruppe von Männern, aller Wahrscheinlichkeit nach Migranten, entgegenstellte. Ein 21-jähriger Syrer wurde nach zwischenzeitlicher Freilassung am Dienstag doch noch in Untersuchungshaft gesteckt, der Haupttäter ist jedoch noch immer nicht gefasst.
Steve Bannon, der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump in dessen erster Amtszeit, erklärte gegenüber der „Berliner Zeitung“: „Deutschland hat kein Migrationsproblem. Deutschland hat eine kulturelle und gesellschaftliche Krise, ausgelöst durch feige Politiker, die die Sicherheit der Nation bereitwillig auf dem Altar der politischen Korrektheit opfern. Das wird in Tränen enden“ – viel treffender kann man den Zustand und die Zukunft dieses Landes kaum auf den Punkt bringen.

Auch der konservative Blogger Curtis Yarvin fand klare Worte: Die „absichtliche Einführung unzivilisierter Menschen in eine zivilisierte Gesellschaft“ sei einer der „stärksten möglichen Beweise für einen pathologischen Zustand“. Die „starke Ideologie des 20. Jahrhunderts“ sei „eine Art Betäubungsmittel“ gewesen, „das uns diese offensichtlichen Betrügereien und Verletzungen ignorieren ließ“. Jetzt lasse die Wirkung des Medikaments nach, aber die Operation gehe weiter.

„Narben mit Stolz tragen”

„Der Bürgermeister von Dresden schuldet unserem tapferen jungen Mann die Schlüssel zur Stadt und ein signiertes Exemplar von ‚Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug‘“, so Yarvin, der sich damit auf den bekanntesten Roman des US- Schriftstellers Kurt Vonnegut bezog, in dem es um Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 geht. Die US-Botschaft in Deutschland erklärte auf Twitter: „Wir verurteilen den brutalen Angriff auf einen US-Bürger in Dresden aufs Schärfste. Während er mutig eingriff, um einen Mitreisenden zu schützen, wurde er brutal angegriffen. Wir fordern die deutschen Behörden auf, die Täter rasch vor Gericht zu stellen und sie im größtmöglichen, gesetzlich zulässigen Umfang zu bestrafen.“

Rubat, der als Teilzeit-Modell arbeitet, erklärte inzwischen mehrfach, wieder so zu handeln und seine Narben „mit Stolz“ zu tragen. „Im Moment ist meine Karriere als Model vorbei. Man hat mir gesagt – und ich sehe es schon –, dass ich eine deutliche Narbe behalten werde. Aber ich bereue nicht, dass ich sie verteidigt habe. Für mich ist die Narbe ein Symbol der Stärke. Sie erinnert mich daran, dass ich lebe, dass ich dankbarerweise noch mit beiden Augen sehen kann. Statt traurig darüber zu sein, fühle ich mich gestärkt. Sie steht für Widerstandskraft und den Sieg über sinnlose Aggression“, sagte er in einem beeindruckenden Interview mit der „Jungen Freiheit“.
Ein von der Freundin seines Bruders initiierter Spendenaufruf brachte bis Dienstagmorgen über 40.000 US-Dollar zusammen. Von Bundeskanzler Friedrich Merz war bislang übrigens noch kein Wort darüber zu hören, dass ein US-Bürger um ein Haar einem migrantischen Messerangreifer zum Opfer gefallen wäre. Vielleicht werden Donald Trump oder sein Vizepräsident JD Vance ihn bald daran erinnern. (TPL)

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