Wenn die Klimabilanz dann auf einmal keine Rolle mehr spielt... (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)
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Im rot-grünen Hamburg sind 54 Prozent der Empfänger Ausländer, 300 Familien erhalten mehr als 8000 Euro pro Monat

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Im rot-grün-regierten Hamburg wird der Steuerzahler für die irre Migrationspolitik in ganz besonders hohem Maße geschröpft. Denn dort geben die rot-grünen Sozialisten besonders viel Geld an ausländische Bürgergeld-Bezieher aus:  54 Prozent der Empfänger sind Ausländer, 300 Familien erhalten mehr als 8000 Euro pro Monat.

Die aktuellen Zahlen aus Hamburg zeigen ein Bild, das kaum drastischer sein könnte: Über die Hälfte aller Bürgergeld-Bezieher sind Ausländer. Familien, die in großer Zahl erst durch die Masseneinwanderung nach Deutschland gekommen sind, erhalten Leistungen, die für viele Einheimische wie blanker Hohn wirken. Rund 300 Familien kassieren monatlich mehr als 8000 Euro – Summen, die ein hart arbeitender deutscher Steuerzahler so gut wie nie in die eigene Tasche gesteckt bekommt.

Dieser Irrsinn wird durch eine Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der der AfD-Abgeordneten Thomas Reich und Dirk Nockemann offenbar. Die Kleine legt detailliert die Sozialausgaben für das Jahr 2024 sowie für das erste Halbjahr 2025 offen. Auf Grundlage von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und Hamburger Behörden zeigt sich ein eindeutiger Trend: Die Kosten für Bürgergeld, Grundsicherung, Asylbewerberleistungen und Wohngeld schießen stetig nach oben.

Die Schockzahlen im Detail:

Bürgergeldkosten 2024 in Hamburg:
  • Insgesamt 1,86 Milliarden Euro – Davon gingen 995 Millionen Euro (53 %) an 93.817 ausländische Empfänger → +50,6 % im Vergleich zu 2022
  • An 92.738 deutsche Bezieher flossen 868 Millionen Euro
Bürgergeldkosten im ersten Halbjahr 2025 in Hamburg:
  • Gesamtausgaben: 629 Millionen Euro
  • Davon entfielen 340 Millionen Euro (54 %) auf Empfänger ohne deutsche Staatsangehörigkeit
  • Herkunftsländer mit den höchsten Bürgergeld-Ausgaben:
  • Ukraine: 83 Millionen Euro
  • Afghanistan: 65 Millionen Euro
  • Syrien: 39 Millionen Euro

Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das direkte Resultat einer Politik, die seit Jahren von links-grünen Regierungen vorangetrieben wird. Unter dem Deckmantel von linker angeblicher Humanität und Weltoffenheit werden Systeme geschaffen, die Anreize für Massenmigranten in die Sozialsysteme setzen. Während deutsche Familien mit steigenden Abgaben, Inflation und Wohnungsnot und einer zunehmend islamisierten Gesellschaft kämpfen, öffnet der Staat großzügig seine Kassen – allerdings nicht für diejenigen, die das System über Jahrzehnte finanziert haben, sondern für jene, die sich an ihm laben, ohne jemals irgendetwas dazu beigetragen zu haben.

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