Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wollen sich sagenhafte 98 (!) Prozent aller Migranten aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Afghanistan, Eritrea, Somalia, Irak und Iran kommen, einbürgern lassen. Dafür wurden Migranten befragt, die zwischen 2013 und 2019 nach Deutschland gekommen sind. Der Anteil derer, die den deutschen Pass bereits in der Tasche haben, stieg von 2,1 Prozent im Jahr 2021 auf 7,5 Prozent im Jahr 2023, im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der Migranten, die einen Einbürgerungsantrag stellten, von 7,3 auf 35,7 Prozent. Von allen Migranten, die 2023 eingebürgert wurden, behielten 88 Prozent den Pass ihres Herkunftslandes. 13,1 Prozent aller Syrer, die zwischen 2013 und 2019 kamen, wurden 2023 eingebürgert, bei Afghanen, Iranern und Eritreern lag die Einbürgerungsquote bei 0,9 Prozent. Der österreichische Journalist und Aktivist Martin Sellner warnt davor, dass bei diesem Tempo der Kipppunkt, ab dem die indigenen Deutschen keine demographische Mehrheit mehr im eigenen Land haben, immer näher rückt.
Die gestiegene Zahl der Einbürgerungsanträge ist natürlich darauf zurückzuführen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Aufenthaltszeit absichtlich auf fünf Jahre reduziert wurde – womit inzwischen auch diejenigen, die erst 2019 nach Deutschland kamen, zu “Deutschen” werden können, da sie die fünf Jahre erreicht haben. Die Saat von Ex-Innenministerin Nancy Faeser geht also voll auf: Sie hatte die entsprechende Gesetzesänderung im Juni 2024 vorangetrieben. „Für Geflüchtete hat die Einbürgerung eine besondere Bedeutung: Sie schützt dauerhaft vor Abschiebung ins Herkunftsland, selbst wenn sich die Rechtslage in Deutschland oder die politische Situation im Herkunftsland ändert“, schreibt das DIW.
Der deutsche Pass als Incentive: Kiesewetter will mit Migranten zum “Grunddienst” verleiten
Die Bereitschaft vieler Migranten, sich einbürgern zu lassen, sieht man hier blauäugig als „zentralen Indikator für die politische und gesellschaftliche Integration“ und rechnet damit, dass die Anzahl der Einbürgerungen noch weiter steigen wird. Für diese Prognose braucht es wenig Phantasie. Diese unglaublichen Zahlen zeigen, dass hier tatsächlich die Auslöschung der historisch gewachsenen deutsch-europäischen Kultur und Identität betrieben wird. Es ist eine absolute Pervertierung des Asylrechts, nicht nur solche Menschenmassen in ein Land zu lassen, sondern ihnen nach nur fünf Jahren und ohne die geringste nennenswerte Integrationsleistung auch noch Anspruch auf die Staatsbürgerschaft zu gewähren, wovon natürlich nach Kräften Gebrauch gemacht wird. Es geht einzig und allein darum, so viele kulturfremde Menschen wie nur möglich nach Deutschland zu schaffen und sie schnellstens einzubürgern, um eine Abschiebung unmöglich zu machen. Alle humanitären Gründe waren und sind nur ein Vorwand dafür.
Und in einer solchen Situation entblödet sich der unsägliche CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter nicht, einen „verpflichtenden Gesellschaftsdienst“ -auch und gerade für junge Ausländer- vorzuschlagen, denen er im Gegenzug großzügig den deutschen Pass in Aussicht stellt. „Ein Anreiz könnte sein, nach so einem Dienst, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten – das kann eine sehr gute integrative Wirkung haben“, meinte er. Warum Migranten in einem Land, dem sie sich nicht im Geringsten verbunden fühlen und dass sie oft sogar hassen, einen Zwangsdienst ableisten sollten, nur um sich den deutschen Pass zu verdienen, den sie auch so bekommen, erklärte er nicht. Wenn eine Armee aus afrikanisch-arabischen Söldnern auch sehr viel schlagkräftiger wäre, als eine deutsche Trans-Truppe, zeigt Kiesewetters völlig schwachsinniges Gerede, das an Realitätsferne nicht mehr zu überbieten ist, von welchen Gestalten Deutschland regiert wird und wie es in diese desaströse Lage kommen konnte. (TPL)























