Foto: Collage
[html5_ad]

Martin Sellner hat eine gute Idee: Alternativwahlen in Ludwigshafen

1a7c213867fd4ee69ba4c62ecbdffbb4

Nach dem Putsch der Linksextremen in Ludwigshafen, der als Anfang vom Ende der Demokratie in die Geschichte eingehen wird und nun von den Linksfaschisten flächendeckend durchgezogen wird, ist die Verzweiflung aufrechter Demokraten ziemlich groß. Einfach, weil die Linken die Justiz gekapert und den Bürger damit wehrlos gemacht haben.

Aber es gibt auch Leute, die den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern nach vorne denken. Dazu gehört Martin Sellner, der jetzt eine Idee präsentiert, über die man zumindest mal nachdenken sollte:

Was in Ludwigshafen mit @JoachimPaul_AfD auf- und in Lage mit Uwe Detert fortgeführt wurde, ist eine Generalattacke auf die AfD. Es ist ein „Verbot light“ und, meiner Meinung nach, einer der wichtigsten Momente der Parteigeschichte. Wie reagieren?

Strategie + eine konkrete Idee.

Um die richtige Strategie zu entwickeln, muss man erst die Strategie des Gegners verstehen: Es ist klar, worum es geht. Die AfD wird (vorerst) nicht verboten. Stattdessen werden a) das Vorfeld beschossen und kriminalisiert b) AfD-Politiker mit echten/behaupteten Verbindungen zum Vorfeld ausgeschaltet.

Die Taktik, sie appelliert an die schlechtesten Seiten rechter Politiker. Sie spaltet die Partei. Sie befeuert Intrigen, Karrierismus und Verrat. Man schaltet gezielt die guten Kräfte aus. So kippt die Partei scheinbar „von selbst“ nach links, liberalisiert sich und wird Systemfaktor.

Damit wird die Gegenstrategie klar: Solidarität. Keiner darf aus Karrierismus mitmachen und zB im Fall Pauls gierig seinen Posten übernehmen. Keiner darf im Vorfeld einer Wahl einen Kandidaten absägen, „weil er womöglich verboten werden könnte“. Wie stellen wir das sicher?

Maximale Aufmerksamkeit: Das Vorfeld ist stark & muss zum Wachturm werden. Die AfD ist immer noch (teils) eine Bewegungspartei. Wir müssen genau hinschauen: Wenn ein AfDler den VS als Karrierewerkzeug nutzt, muss er massiv kritisiert werden. Zugleich müssen wir jene, die Opfer der Taktik werden, unterstützen, selbst wenn wir ihre Positionen nicht überall teilen, und sie früher Fehler gemacht haben.

Jetzt zur konkreten Aktionsidee: Das Gute an dem Skandal von Ludwigshafen ist der Demaskierungseffekt. Internationales Interesse ist da. Diese Wahl ist nicht mehr legitim, selbst wenn sie formal „legal“ ist. Der Kandidat der stärksten Kraft wird von dubiosen Netzwerken ausgeschlossen. Die Wahl wirkt wie ein Fake. Das muss sichtbar gemacht werden.

Meine Idee: man organisiert eine Alternativwahl. Das Ganze wird medial groß beworben. Am 21.9. öffnet ein alternatives Wahllokal die Tore. Davor: Demo und Straßenfest. Dort kann jeder Ludwigshafener seine Stimme abgeben. Der Clou: am Alternativen Wahlzettel steht auch @JoachimPaul_AfD!

Das alternative Wahlergebnis wird dann breit bekannt gegeben. Es wird ebenso, wenn nicht legitimer sein als das offizielle. In Alternativmedien wird es als Grafik neben das offizielle gestellt. Vielleicht erkennen sogar Zensurkritische Staaten dieses Ergebnis eher an. Falls Paul gewinnt, wird er „alternativer Bürgermeister“.

Er kann in einer symbolischen „Gegenregierung“ zeigen, was er an der Stelle des Fake-Bürgemeisters, der Fakewahl gemacht hätte. Meine Prognose: so steigen die Stimme der AfD in Ludwigshafen. Dazu: der Tabubruch der Demokratiesimulation wird mit einem kreativen Tabubruch beantwortet. Die fehlende Legitimation der Fakewahl wird manifestiert.

PS: Falls Linke jammern und sagen, das wäre „demokratiefeindlich“ – ähnliche Aktionen macht die Asyllobby in Österreich mit der „Pass egal Wahl“ seit Jahren.

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hat eine weitere Idee (Auszug):

Paul ist ausgeschlossen, aber seine Wähler können immer noch zur Wahl gehen. Das sollten sie unbedingt tun. Sie können auf dem Wahlzettel die Namen der anderen Kandidaten ausstreichen und stattdessen den von Joachim Paul draufschreiben.

Im letzten Jahr hat in einer bayerischen Kleinstadt ein Mann gewonnen, der nicht auf dem Wahlzettel stand. Er erhielt die Mehrzahl der Stimmen und nahm die Wahl an. Das ist ein Präzedenzfall, an dem die Wahlverhinderer nur schwer vorbeikommen.

Es ist höchste Zeit, dass die Mehrheit im Land, die längst jedes Vertrauen in die Politik verloren hat, die nicht ihre Interessen vertritt, sondern sie nur als Geldesel benutzt, eine klare Rote Karte zeigt. Es reicht, bis hierher und nicht weiter!

Die Wahl zu boykottieren, wie kürzlich im Kommentar einer konservativen Zeitung gefordert wurde, hilft gar nichts. Dem Parteienkartell spielt eine niedrige Wahlbeteiligung sogar in die Hände, denn je mehr die Wähler der Opposition nicht wählen gehen, desto höher ist der Stimmenanteil der Kartellparteien.

Also: Jeder Ludwigshafener hat eine Stimme, die er einsetzen kann und muss, wenn er nicht will, dass die Demokratie restlos zersetzt wird.

Liebe Ludwigshafener: Sie haben die Wahl!

image_printGerne ausdrucken

Themen