Symbolfoto (Foto:ScreenshotYoutube)
[html5_ad]

Straßenschlacht mit Macheten in München: Nachbarn in Angst vor brutalen migrantischen Jugendgangs

b61d6e2691e54443bc3c6110c9c55e7e

Messer, Macheten, Sicheln – Mitten in München wird ein Wohnviertel zum Schlachtfeld! Rund 30 „Jugendliche“ liefern sich eine blutige Massenschlägerei, so brutal, dass die Mordkommission nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Vielleicht kann Frau Hayali objektiv berichten?

In der bayerischen Landeshauptstadt explodiert die Gewalt. Dutzende Jugendliche, bewaffnet mit Messern, Macheten und Sicheln, liefern sich Massenschlägereien mitten in Wohngebieten. Szenen wie aus einem Bürgerkriegsgebiet versetzen Anwohner in Angst und Schrecken. Selbst die Mordkommission musste einschreiten – ein Schritt, der verdeutlicht, wie weit die Lage in diesem besten Deutschland, das wir je hatten bereits eskaliert ist.

Wie die Bildzeitung berichtet, stürmte das SEK kurz darauf eine Wohnung, Warnschüsse inklusive, weil die Beamten ihr eigenes Leben in Gefahr sahen. Festnahmen folgten.

Nach dem Bildbericht über den Macheten-Angriff meldeten sich mehrere Anwohner bei der Zeitung. Offen will sich aber niemand äußern. Der Grund: Angst, ebenfalls ins Visier der brutalen „Jugendgangs“ zu geraten. Ein anderer Anwohner schildert den Macheten-Angriff gegenüber der Bild: „Die Polizei kam von allen Seiten, auch durch einen Park. Die Polizisten waren ausgerüstet wie bei einem Anschlag. Nachbarn standen geschockt auf den Balkonen. Laut Augenzeugenberichten sind einige der Angreifer durch Tiefgaragen geflüchtet, die unterirdisch mehrere Häuser verbinden.“ „Es ist erschreckend, wie ein bisheriges Vorzeigeviertel in München jetzt von Clans terrorisiert wird“, so ein Anwohner.

Die mutmaßlich mehrheitlich migrantischen Jugendlichen gehen rücksichtslos vor. Sie übernehmen die Straßen, sabotieren Kameras, zerstören Beweise und zeigen damit offen, dass sie sich weder vor dem Gesetz noch vor den Bürgern fürchten.

Und München ist nur ein Beispiel. Auch in anderen Städten ziehen maskierte Gruppen randalierend durch die Straßen, attackieren Passanten, legen Brände und tyrannisieren ganze Viertel. Selbst Kinder unter 14 Jahren tauchen immer häufiger als Täter auf, die Zahl der tatverdächtigen Minderjährigen hat sich in wenigen Jahren vervielfacht.

Die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung sind überall spürbar. Unser Land ist zur Ausplünderung freigegeben. Durch eine Politik, die nach wie vor eine ungebremste, kulturfremde, mehrheitlich muslimische Migration zulässt und sogar befördert.

In den Kommentarspalten fragt man sich, ob vielleicht Frau Hayali objektiv berichten kann. Die mit Zwangsgebühren finanzierte Hayali ist ja der nachfolgenden Meinung:

Bild

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen