Die „Progress Pride Flag“ – Symbol für Vielfalt? In Minneapolis wurde sie zur Kulisse eines Massakers. Ein trans-identifizierter Attentäter tötete Kinder unter diesem Banner. Dasselbe Symbol weht vor dem Berliner Polizeipräsidium. Ideologie tötet. Weg damit!
Am 28. August 2025 erschütterte ein Attentat Minneapolis: Zwei Kinder tot, 17 Verletzte in einer katholischen Schule. Der Täter, Robert Westman, alias „Robin“, stürmte eine Messe und feuerte auf Schulkinder. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem nannte ihn ein „gestörtes Monster“. Sein Tagebuch in kyrillischer Schrift offenbart Hass auf Juden, Christen und Trump. „Sechs Millionen waren nicht genug“, stand auf seinem Gewehr – eine zynische Holocaust-Anspielung. „Israel muss fallen“, prangte auf seiner Schrotflinte.
Ein Sticker der „Progress Pride Flag“ mit Kalaschnikow und „verteidigt Gleichheit“ klebte auf dem Tagebuch. Westman plante zunächst, Juden oder Trump zu töten, entschied sich dann, Kinder zu morden – es mache ihm „Freude“. Sein YouTube-Kanal zeigte Zeichnungen des Tatorts.
Westmans Manifest spricht von psychischer Krankheit: „Ich bin nicht gesund. Ich tue es, weil ich krank bin.“ Er bewunderte Amokläufer wie Anders Breivik und den Sandy-Hook-Schützen. Sein Hass war diffus, doch die „Progress Pride Flag“ wurde sein Symbol. Kein Zufall? Radikale Ideologien bieten labilen Menschen oft einen Rahmen für Gewalt.
Während Minneapolis um die ermordeten Kinder trauert, die von einer „Trandgenderperson“ aus dem Leben gerissen wurden, weht dieselbe „Progress Pride Flag“ vor dem Berliner Polizeipräsidium.
Julian Reichelt kommentiert – und scheint unzähligen aus der Seele zu sprechen:
Unter dieser grauenvollen Ideologie-Flagge werden inzwischen Kinder abgeschlachtet. Gleichzeitig weht sie vor dem Berliner Polizeipräsidium. Weg damit! Ideologie tötet. Immer! pic.twitter.com/PgwUi5260H
— Julian Reichelt (@jreichelt) August 27, 2025
(SB)























