Iraker soll 16-jähriges Mädchen vor Zug gestoßen haben!!!! Zunächst war die Polizei von einem Unfall ausgegangen. Jetzt gibt es eine Wende. Die Ermittler fanden an der rechten Schulter der Teenagerin eindeutige DNA-Spuren des jetzt festgenommenen Irakers.
Wieder einmal ist es passiert. Wieder einmal hat ein junges Mädchen sein Leben lassen müssen – weil ein abgelehnter Asylbewerber, der längst hätte abgeschoben werden müssen, immer noch hier war. In Niedersachsen wurde eine 16-Jährige ermordet. Zunächst war die Polizei von einem Unfall ausgegangen. Jetzt kommt die Wende: Die Ermittler fanden an der rechten Schulter der Teenagerin eindeutige DNA-Spuren ihre mutmaßlichen Mörders. Er wird verdächtigt, die Jugendliche am 11. August vorsätzlich vor den Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. „An der rechten Schulter des Mädchens fanden wir erhebliche Mengen DNA des Beschuldigten. So viel, dass man ausschließen kann, dass es durch eine bloße, leichte Berührung entstanden ist. Das muss eine festere, kräftige Berührung gewesen sein. Daraus ergibt sich der dringende Tatverdacht“, so der zuständige Staatsanwalt laut der Bild. Laut Polizei gibt es keine Videoüberwachung am Bahnhof.
Dieses mal ist es kein Afghane oder Syrer – zur Abwechslung soll es ein Iraker sein– so der dringende Verdacht – der das junge Mädchen vor einen Zug gestoßen hat. Und einmal mehr ist klar: Dieses Verbrechen hätte verhindert werden können.
Der „Mann“, der nun in Haft sitzt, stellte schon vor Jahren einen Asylantrag. Bereits 2022 wurde dieser abgelehnt. Damit war klar: kein Bleiberecht, keine Zukunft in Deutschland vom Steuerzahler rundum versorgt zu werden. Seit März 2025 wäre eine Rückführung nach Litauen, wo er zuerst registriert wurde, rechtlich möglich gewesen. Aber statt zu handeln, ließen die Behörden ihn hier. Ein Versäumnis mit tödlichen Folgen.
Und auch dieses 16-jährige Mädchen könnte heute noch leben, wenn Politik und Behörden ihre verdammte Arbeit getan hätten. Stattdessen wird wieder Betroffenheit geheuchelt, wieder werden warme Worte gesprochen, wieder werden „konsequente Abschiebungen“ angekündigt. Das Mitgefühl gilt dem Opfer und den Hinterbliebenen. Ihr Leid ist ein Mahnmal für das Versagen dieses Staates, der den Schutz seiner Bürger längst zur Nebensache gemacht hat.
(SB)























