Fachkräfte auf dem Weg zum Jobcenter (Foto: Collage)
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Lügen-Merz kann stolz auf sich sein: Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt auf über drei Millionen

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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat die Marke von drei Millionen überschritten. Da kann die SPD-gelenkte Marionettenregierung von Wählerlbetrüger Merz stolz auf sich sein. Diese Entwicklung reflektiert die auch unter seiner Kanzlerschaft anhaltende Schwäche auf dem deutschen Arbeitsmarkt, der früher einmal als robust galt, infolge der Nachwirkungen des Ampel-Zerstörungswerks jedoch wankt. Die Bundesagentur für Arbeit meldet, dass die Arbeitslosenquote im vergangenen Monat auf 6,1 Prozent gestiegen ist, ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders betroffen sind Branchen wie die Automobilindustrie, der Maschinenbau und der Einzelhandel, die unter dem Druck globaler Unsicherheiten und einer schwächelnden Konjunktur leiden. Vor allem natürlich die absurden Energiepreise drücken der Wirtschaft die Kehle zu. Die politisch geförderte Zerschlagung der Autoindustrie, der Rückgang der Exportnachfrage, hohe Energiepreise und die anhaltende Inflation setzen Deutschlands Beschäftigungslage zu, was zu einem Stellenabbau führt. Experten sehen in den Zahlen einen alarmierenden Status. „Der Arbeitsmarkt spiegelt die allgemeine wirtschaftliche Lage wider“, erklärt ein Ökonom im Handelsblatt.

Imme mehr „Fachkräfte“, immer mehr Arbeitslose

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, kämpfen mit gestiegenen Kosten und einem Mangel an Fachkräften, obwohl die Arbeitslosigkeit steigt. Dieses Paradoxon zeigt, dass viele Arbeitslose nicht die Qualifikationen besitzen, die der Markt aktuell verlangt – vor allem auch Migrationsstämmige ohne Ausbildung oder Expertise. Die Bundesregierung hätte eigentlich die Pflicht, den Arbeitsmarkt zu stabilisieren.

Doch außer Maßnahmen wie Kurzarbeit und Förderprogramme für Weiterbildung wird nichts getan, um den Anstieg der Arbeitslosigkeit wirklich abzufedern. Stattdessen werden immer mehr „Fachkräfte“ ohne geringste Verwendbarkeit ins Land geholt. Die Rufe nach einer umfassenden Reformstrategie, um die strukturellen Probleme der Wirtschaft anzugehen, verfallen weiter ungehört. (TPL)

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