Auch in Italien offenbart sich ein ähnlicher Corona-Betrug an der Bevölkerung wie in Deutschland. Protokolle des italienischen Wissenschaftlich-Technischen Ausschusses (CTS) zeigen, dass sich Politik und Behörden dort bereits im Mai und Juni 2021, ein halbes Jahr nach den Impfungen, bewusst waren, dass vor allem junge Menschen sowie Frauen nach einer AstraZeneca-Impfung schwerwiegende Komplikationen entwickelten. „Wenn es sichere Alternativen gibt, ist es nicht sinnvoll, auch nur einen Toten für AstraZeneca zu riskieren“, sagte etwa der Virologe Sergio Abrignani. Der Epidemiologe Donato Greco sprach von „anerkannten Nebenwirkungen“. Giorgio Palù, der Präsident der italienischen Arzneimittelbehörde Aifa, wies auf einen möglichen „pathogenischen Mechanismus“ bei Vektorimpfstoffen hin und empfahl, das Präparat höchstens bei Personen im Alter von 50 bis 59 Jahren einzusetzen.
Um die aufgestauten AstraZeneca-Dosen loszuwerden, gestattete der CTS den Regionen im Mai 2021 die Durchführung sogenannter „Open Days“, bei denen sich Volljährige auch ohne Anmeldung impfen lassen konnten – damit wurde zugelassen, dass AstraZeneca vermehrt jüngeren Menschen verabreicht wurde, obwohl man innerhalb des CTS zu dieser Zeit bereits um die schweren Risiken wusste.
“Entscheidung im Einklang mit anderen europäischen Ländern”
Erst der Tod einer 18-Jährigen am 10. Juni 2021 führte dann dazu, dass der AstraZeneca-Impfstoff eingeschränkt und dann komplett aus dem Impfprogramm genommen wurde. Palù erklärte: „Es war eine Entscheidung im Einklang mit anderen europäischen Ländern: AstraZeneca und Johnson & Johnson wurden analog nicht unter 60 Jahren verabreicht. Es gibt Druck, den ich nicht verstehe, diese Impfstoffe auch für Jüngere freizugeben.“ Und weiter: „Ich sage Ihnen die Wahrheit: Der CTS gibt gerade eine Stellungnahme ab, ich habe auch als Virologe meine Meinung gesagt und möchte nicht zurückrudern wegen irgendwelcher politischer Wünsche“.
Dieser Skandal bestätigt erneut dass mafiöse Zusammenwirken von Politik und Pharmaindustrie während Corona. Mit brutaler Skrupellosigkeit zwangen Regierungen Millionen von Menschen die Impfungen mit völlig wirkungslosen, dafür aber gemeingefährlichen Vakzinen auf – und das oft gegen den Rat der eigenen Wissenschaftler. In Italien hat sich offenbar das gleiche abgespielt wie in Deutschland. Die jüngsten Enthüllungen zeigen eine frappierende Ähnlichkeit zu den RKI-Files. Umso dringender ist es, dass das gesamte Menschheitsverbrechen um Corona endlich an die Öffentlichkeit gelangt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. (TPL)























