Bodo Ramelow, aktuell besetzt der Kommunist den Posten des Bundestags-Vizepräsident, will die Grundpfeiler Deutschlands dem Rotstift unterwerfen: Er will die Nationalhymne abschaffen und eine Abstimmung über die Deutschlandflagge initiieren.
Bodo Ramelow, Ex-Ministerpräsident Thüringens, heutiger Bundestagsvizepräsident und hauptberuflicher Sozialist, legt unverhohlen die Axt an die Symbole der deutschen Nation. Typisch für Sozialisten will er nicht nur die nationale Identität abschaffen, indem er ihr die Nationalhymne nimmt, sondern auch die Bundesflagge der Abstimmung unterwerfen.
Seine Begründung: Viele Bürger im Osten könnten die bisherige Hymne nicht mitsingen. Stattdessen schlägt er ein Liedchen seines Genossen, dem Salon-Kommunisten Bert Brecht vor. Seine „Kinderhymne“. Ein Text, der Deutschland seiner eigenständigen Identität beraubt und das Land als austauschbares Mitglied einer gleichgeschalteten Weltgemeinschaft darstellt.
Die Verse aus der Feder des weit überschätzen Brechts lauten:
„Anmut sparet nicht noch Mühe, Leidenschaft nicht noch Verstand,
daß ein gutes Deutschland blühe, wie ein andres gutes Land.
Daß die Völker nicht erbleichen wie vor einer Räuberin,
sondern ihre Hände reichen uns wie andern Völkern hin.“
Das, was Ramelow vor hat, ist kein Zufall. Ramelow tut genau das, was Sozialisten historisch tun: Symbole schwächen, Traditionen zerstören und nationale Identität durch austauschbare Gleichmacherei ersetzen. Sein Vorgehen ist eine klassische sozialistische Agenda – alles, was das Land zusammenhält, wird relativiert, neutralisiert, zur Disposition gestellt.
Doch damit nicht genug in Ramelows Kahlschlagträumerei: Auch Schwarz-Rot-Gold soll nicht mehr selbstverständlich sein. Ramelow fordert eine Volksabstimmung über die Flagge und beruft sich dabei auf Artikel 146 des Grundgesetzes, der die Einführung einer völlig neuen Verfassung erlaubt. Er spielt also nicht nur mit Hymne und Flagge, sondern inszeniert eine systematische Demontage unseres Staatswesens.
Alice Weidel kommentiert den kommunistischen Vorstoß auf X:
„Linken-Bundestagsvize Ramelow will Nationalhymne und Schwarz-Rot-Gold abschaffen – und das Grundgesetz gleich mit. Tadellosen AfD-Kandidaten wird hingegen pauschal die Verfassungstreue abgesprochen. Das ist nur noch absurd.“
Andere Kommentatoren sind sich sicher: „Das ist ein Fall für den Verfassungsschutz! Unglaublich, was muss noch alles passieren, bevor die Bevölkerung aufwacht?“
„Würde die AfD dasselbe fordern, stünden Verfassungsschutz und Medien sofort Gewehr bei Fuß. Was beim Kommunisten Ramelow als harmlose Provokation heruntergespielt wird, würde bei der AfD als Angriff auf die Demokratie gewertet. Nur noch widerlich das ganze.“
(SB)























