Weiterbau gefährdet: Bauzustand der, Bundesautobahn 14: Hier bei der Elbbrücke Wittenberge (Symbolbild:Imago)
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Kein Geld für existenziell wichtigen Autobahnabschnitt in Brandenburg – aber Milliarden für die Ukraine

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Wie sehr dieses Land trotz Rekordsteuereinnahmen ausgeblutet wird, weil eine gewissenlose und moralisch degenerierte deutschlandfeindliche Politikerkaste die Bürger um alle Früchte ihrer Leistung bringt und ihren Wohlstand veruntreut und zweckentfremdet – für Elendsmigration, für Klimawahn und EU, für  als “Entwicklungshilfe” getarnte Korruption und vor allem für einen Krieg, der nicht der unsere ist: Das alles zeigt sich mittlerweile an allen Ecken und Enden in diesem Land. Die Infrastrukturkrise in Deutschland sprengt alle Dimensionen, die trotz riesigen Steueraufkommens und epochaler Neuverschuldung drohende Unterfinanzierung des Bundeshaushalts fordert immer neue Tribute. Nun steht auch noch ein zentrales Infrastrukturprojekt in Ostdeutschland auf der Kippe: die Nordverlängerung der Autobahn A14, ein seit Jahren überfälliges Großprojekt. Der Lückenschluss zwischen Lüderitz in Sachsen-Anhalt und Karstädt in Brandenburg ist eines der größten Bundesfernstraßenprojekte – und könnte aufgrund fehlender finanzieller Mittel nun zum Stillstand kommen.

Einmal mehr stellt sich hier die Frage nach der “Prioritätensetzung” dieser Bundesregierung. Doch es geht um mehr; die A14-Nordverlängerung ist mehr als nur ein Verkehrsprojekt, sie soll die wirtschaftliche Entwicklung in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands ankurbeln, den Güterverkehr stärken und die Anbindung an die Metropolregion Berlin verbessern. Die selbstverschuldete Haushaltskrise der katastrophalen Bundesregierung unter Ägide der 13-Prozent-Wahlverliererpartei SPD mit ihrem unaufrichtigen Marionettenkanzler Merz bedroht dieses Vorhaben. Während dieses Horrorkabinett Bundesregierung milliardenschwere Ausgaben für angebliche “internationale Verpflichtungen” stemmt – aktuell gerade wieder Klingbeils Zusage über rund 9 Milliarden Euro jährlich zur Unterstützung der Ukraine –, fehlt es immer mehr an Geldern für zentrale heimische Projekte.

Überall Versagen

Und da wundern sich “Experten”-Idioten und ÖRR-Journalisten ernsthaft darüber, dass der Unmut in der Bevölkerung wächst und immer mehr ihre Stimme für die AfD als einzige Realopposition geben.  Tatsächlich ist die AfD die einzige verbliebene Vernunftpartei in diesem Land. René Springer, ihr Landeschef in Brandenburg, warnt deutlich: „Deutschland gleitet in die Zweite Welt ab, wenn es nicht einmal mehr grundlegende Infrastruktur finanzieren kann. Vom maroden Rentensystem bis zu stockenden Bauprojekten – die Bundesregierung zeigt überall Versagen. Dass gleichzeitig Milliarden für außenpolitische Abenteuer wie die Ukraine-Hilfe bereitgestellt werden, ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Gerade angesichts der mutmaßlichen Beteiligung der Ukraine an der Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines, ein Angriff auf kritische deutsche Infrastruktur, grenzt dies an Verantwortungslosigkeit.“

Die Fehlallokation von Ressourcen, die Deutschland dringend für den eigenen Wiederaufbau benötigt, fällt mit dem Migrationsirrsinn und der desaströsen selbstschädigenden Energiepolitik zusammen; die Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines, die Deutschland in eine Energiekrise stürzte, hat auch noch dem letzten Zweifel vor Augen geführt, wie leichtfertig von regierenden Lügnern, die ihren Amtseid fortwährend brechen, deutsche Interessen geopfert werden. (TPL)

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