Insidertips zum Bürgegeldbezug auf Arabisch im WDR (Foto:ScreenshotX)
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WDR-Migrantenformat gibt Tipps auf Arabisch, wie sich noch mehr Bürgergeld abgreifen lässt

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Vor zwei Wochen sorgte die Nachricht für Fassungslosigkeit, dass die Bundesagentur für Arbeit nicht nur unter ihrer SPD-Frühstücksdirektorin Andrea Nahles, sondern auch unter der neuen Bundesregierung, namentlich Arbeitsministerin Bärbel Bas, für Bürgergeldbezug im Ausland wirbt – und zwar auch in dortigen Landessprachen, vor allem auf Arabisch. Auf die anschließende Empörung hin ließ Bas den entsprechenden Eintrag auf Arabisch zwar von der Webseite des Arbeitsministeriums entfernen; die fürsorgliche Rundum–Sorglos-Betreuung von jedermann, der sich global “in den deutschen Sozialsystem wohlfühlen” (so einst Katrin Göring-Eckart) möchte, läuft jedoch munter weiter.

Ganz vorne mit dabei: Natürlich der öffentlich-rechtliche Rundfunk, vor allem der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mit seinem Spartenformat “WDR for you” (das sich primär an Migranten, Migrationsstämmige und Ausländer richtet, die entweder noch im Ausland verharren oder in Deutschland das Erlernen der hiesigen Sprache verweigern). Wie der staatsfunkkritische Twitterkanal “OERRBlog” berichtet, wird dort auch weiterhin munter auf Arabisch für Bürgergeld geworben; schlimmer noch: es wird sogar – ebenfalls auf Arabisch – ausgeführt, wie bereits bestehende Bürgergeldempfänger an noch mehr Sozialleistungen kommen können.

Das globale Prekariat sagt schonmal danke für diesen “Service”

Diese anhaltende Sabotage Deutschlands mit seinen eigentlich ausschließlich für die eigene Bevölkerung errichteten und gedachten sozialen Sicherungssystemen durch zwangsgebührenfinanzierte, mit der politischen Linken in engster Symbiose und Komplizenschaft stehenden Systemjournalisten treibt vor allem in den sozialen Medien immer bizarre Blüten, wo die Videoformate auch von “WDR for you” in Kurzclips auf Instagram, YouTube und Co. besonders starke Verbreitung finden. Das weltweit auf gepackten Koffern sitzende Prekariat von Wirtschaftsmigranten und “Flucht”-Willigen sagt schon mal danke – für so viel “Fürsorge” und Serviceleistung durch den ÖRR!

Auch diese neuerliche Skandal ist ein untrügliches Zeichen für die prinzipielle Nichtreformierbarkeit des öffentlichen Rundfunks – und ein weiteres Argument für dessen sofortige Zerschlagung. So etwas müssen sich die Deutschen, die in diesem Land noch Steuern zahlen und ihm nicht den Rücken kehren, wahrlich nicht länger bieten lassen. (TPL)

 

 

 

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