"Hamas-Greta" Thunberg kann's nicht lassen (Screenshot Youtube)
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Gute Nachrichten: Gretas nächster Judenhasser-Segeltörn scheitert an rauer See – und Israel droht ihr mit Knast

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Die neuerliche (Irr-)Fahrt von Ex-Klimaikone Greta Thunberg in Richtung Gazastreifen ist vorerst an den Elementen gescheitert: Nachdem ihre Flotte mit mehr als 300 „Aktivisten“ auf Dutzenden von Schiffen unter palästinensischer Flagge gestern von Barcelona aus in See gestochen war, musste sie wegen eines Sturms schnell wieder die Rückreise antreten. „Wir haben eine Probefahrt durchgeführt und sind dann in den Hafen zurückgekehrt, damit der Sturm vorüberziehen kann. Das bedeutete, dass wir unsere Abfahrt verschieben mussten, um Komplikationen mit den kleineren Booten zu vermeiden“, erklärte die Global Sumud Flotilla, wie diese Truppe aus antisemitischen Pseudo-Humanisten sich nennt. „Sumud“ ist das arabische Wort für „Widerstandskraft“. Wann die Flotte erneut aufbricht, wurde nicht mitgeteilt.

Die Aktion richte sich gegen Israels „illegale und unmenschliche Belagerung des Gazastreifens“, sagte Thunberg. „Eine Mission wie diese sollte eigentlich nicht existieren“, meinte sie, womit sie zum ersten Mal Recht hatte. Allerdings sei sie notwendig, weil die Staaten und ihre gewählten Vertreter nicht genug täten, „um internationales Recht aufrechtzuerhalten, Kriegsverbrechen vorzubeugen und Völkermord vorzubeugen“. Damit kämen die Staaten und Regierungen ihrer Verantwortung nicht nach und würden „ihre rechtliche Pflicht“, kritisierte Thunberg. „Und damit verraten sie die Palästinenser, aber auch die gesamte Menschheit“, schwafelte sie in ihrem üblichen Pathos. Sie und ihre Mitstreiter, darunter einige Schauspieler, gefallen sich in der Rolle der Retter der Bevölkerung des Gazastreifens vor dem angeblichen israelischen „Genozid“. Über den bestialischen Hamas-Terror, der die alleinige Ursache für diese ganze Tragödie ist, verlieren sie natürlich kein Wort.

Verhaftung dieser “Aktivisten” mehr als überfällig

Dass die Eskalation längst beendet wäre, wenn die Hamas die israelischen Geiseln, die sie seit fast zwei Jahren in ihrer Gewalt hält, endlich freilassen würde, kümmert sie ebenfalls nicht. Nachdem Thunberg vor drei Monaten schon einmal versucht hatte, im Gazastreifen zu landen und von den israelischen Behörden abgefangen worden war, weigerte sie sich vehement, ein Video über das Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 anzusehen. Schon allein das zeigt, dass es ihr und dem Rest dieser Truppe Einzug und allein um die Befriedigung ihres Narzissmus geht.

Die israelische Regierung ist inzwischen weniger denn je gewillt, sich diese perverse Täter-Opfer-Umkehr länger bieten zu lassen: Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat eine „operative Strategie“ ausgearbeitet, die vorsieht, Thunberg und Co. wegen des Eindringens in ein militärisches Sperrgebiet und der Terror-Kontakte einiger „Aktivisten“ zu verhaften, in den für Terroristen reservierten Gefängnissen Ktzi’ot und Damon (für Frauen) unterzubringen und die Schiffe zu beschlagnahmen. Ohne Fernsehen und Radio hätten sie dann Zeit und Muße, um über ihre alberne Aktion nachzudenken. Zur Vernunft würde dies bei diesen Fanatikern und Dummköpfen wohl nicht führen, vielleicht aber zur endgültigen Abschreckung. Ihren Unsinn könnten sie dann von zu Hause aus über die ihnen wohlgesonnenen Medien verzapfen. Dies wäre jedenfalls die einzig angemessene Behandlung für diese fehlgeleiteten Selbstdarsteller und das Ende dieser Narretei, die nur dazu dient, den palästinensischen Terror zu verharmlosen und salonfähig zu machen. (TPL)

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