Der ZDF-Hetzer Jan Böhmermann hat sich einen weiteren der unzähligen Eklats erlaubt, die zu seiner sofortigen Entlassung führen müssten. In seiner jüngsten Sendung meinte er, auch noch in die künstliche Aufregung über den Besuch von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beim CDU-Parteifest in Koblenz ereifern zu müssen, das auf dem Firmengelände des Unternehmers Frank Gotthardt stattfand, der das in der linken Mainstream-Journaille als „rechtspopulistisch“ verschriene Portal „Nius“ finanziert. Klöckner, die frühere CDU-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, hatte es nicht nur gewagt, Gotthardt, einem der größten Arbeitgeber des Landes, der der CDU seit Jahrzehnten nahesteht, die Hand zu geben, sondern auch noch sagen, die Methoden von „Nius“ seien denen der ultralinken „taz“ „nicht so sehr unähnlich“ und zu erklären, dass sie weder die „taz“ noch „Nius“ angreife.
Dies löste weiteres Protestgeheul bei den üblichen Verdächtigen aus. Auch Böhmermann meinte nun, diesen eigentlich längst ausgelutschten Pseudo-Skandal noch einmal aufwärmen zu müssen und verstieg sich dabei zu der ungeheuerlichen Bemerkung, es sei „nicht so sehr unähnlich, jemandem zur Begrüßung die Hand zu schütteln oder ihn auf die U-Bahn-Gleise zu schubsen“ – eine pervers geschmacklose Anspielung auf den Tod der 16-jährigen Liana K., die vor drei Wochen im niedersächsischen Friedland mutmaßlich von einem Iraker, dessen Asylantrag natürlich längst abgelehnt war, gegen einen einfahrenden Güterzug gestoßen und getötet wurde. Nicht nur, dass er damit normale zwischenmenschliche demokratische Umgangsformen kriminalisierte, verhöhnte er damit das jugendliche Mordopfer indirekt aufs Schäbigste. Dieser abermalige widerlich-geschmacklose Vergleich fügt sich nahtlos in die Liste von Böhmermanns zahllosen Grenzüberschreitungen ein. Seine gesamte „Satire“ besteht aus nichts als primitivster linksradikaler Agitation und der übelsten persönlichen Diffamierung unbescholtener Menschen, nur weil sie ihm politisch nicht passen.
Schlimmster Hetzer seit Julius Streicher
Immer und immer wieder bedient Böhmermann sich dieser Methoden – und immer wieder hält das ZDF alle Hände schützend über ihn, obwohl es ein permanenter Skandal ist, dass die Zwangsgebührenzahler das mindestens sechsstellige Gehalt dieses schlimmsten Hetzers seit den Tagen Julius Streichers finanzieren müssen. Auch dieser neue Skandal wird natürlich keine Folgen haben. Selbst wenn er wollte, könnte ZDF-Intendant Norbert Himmler Böhmermann gar nicht mehr feuern, weil er sich damit nachträglich selbst in all den anderen Fällen ins Unrecht setzen würde, in denen er und der Sender ihn verteidigt und geschützt haben.
Inzwischen äußert die Mutter von Liana K. deutliche Zweifel an der offiziellen Version des Todes ihrer Tochter und auch an der Diagnose des mutmaßlichen Mörders, die -wie bei fast allen kriminellen Migranten- auf „paranoide Schizophrenie“ lautet: „Mein erster Kontakt mit der Polizei war wie ein Gespräch im Nebel. Ich war im Schockzustand. Und die Polizei sprach anfangs von einem “Unfall” und zog in Erwägung, dass es “Suizid” war. […] Als Mutter appelliere ich daher, wenigstens jetzt dort eine Kamera zu installieren. Das würde hoffentlich Täter abschrecken“, sagte sie im Interview mit der „Jungen Freiheit“. Auf eine angemessene Bestrafung des mutmaßlichen Täters hofft sie gar nicht erst. Sie sei sich sicher, dass er in diesem Land der Strafe entgehen werde, so die resignierte Mutter. „Nach einer ‚Erholung‘ in der psychiatrischen Klinik kann er ohne Gewissensbisse weiterleben und neue Verbrechen begehen – in dem Wissen, dass er sich beim nächsten Mal einfach wieder als psychisch krank ausgeben muss“, zog sie ein bitteres, im Lichte der Erfahrungen der letzten Jahre aber leider wohl zutreffendes Fazit. Trotzdem wolle sie „anderen Menschen Mut machen, sich nicht von der Situation entmutigen zu lassen“. In die Trauer und den Zorn über die Ohnmacht mischt sich nun noch das Entsetzen über das ZDF, das einem erbärmlichen Minusmenschen wie Böhmermann
die Möglichkeit gibt, sich in seiner bornierten und geistlosen Primitivität über solche furchtbaren Schicksale lustig zu machen, um für sein präpotentes gehirngewaschenes Publikum eine vermeintliche Pointe zu setzen. Wer den Handschlag einer Politikerin mit einem verdienten Unternehmer und Mäzen mit dem Mord an einer 16-jährigen gleichsetzt, hat jeden Anspruch auf Würde und Respekt verwirkt.























