Die ARD biegt sich wieder die (eigene) Realität zurecht...
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Noch mehr Faktenchecker: ARD plant „senderübergreifendes Netzwerk“ – für noch mehr Propaganda

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Als Antwort auf ihren immer dramatischer werdenden Vertrauensverlust, hält die ARD es für die gebotene Reaktion, ihre ohnehin bereits berüchtigten „Faktenchecker“ noch weiter auszuweiten. Es soll sogar ein senderübergreifendes Netzwerk unter der Leitung des NDR entstehen, das, neben den Landesrundfunkanstalten und der Tagesschau, auch das Deutschlandradio und die Deutsche Welle mit ihren Faktencheckern umfasst. Als einen Grund für diese Zusammenballung nannte die ARD, dass der Facebook-Mutterkonzern Meta die Zusammenarbeit mit Faktencheckern in den USA beendet habe. „Mit dem neuen Netzwerk setzen wir ein klares Zeichen für journalistische Verlässlichkeit – und für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als vertrauenswürdige Quelle in digitalen Zeiten“, hieß es im obligatorischen Schwurbel-Statement von Frank Beckmann, dem NDR-Programmdirektor und Leiter der Arbeitsgruppe Faktencheck. „Mit diesem Schritt unterstreichen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ihren Anspruch, journalistische Qualität zu sichern, Orientierung zu bieten – und so zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beizutragen“, faselte er weiter.

Schon allein diese Aussagen zeugen vom völligen Realitätsverlust der ARD, wo man diesen Unsinn offenbar tatsächlich glaubt. In Wahrheit bestehen die sogenannten Faktenchecks aus nichts anderem als einer Erweiterung des gewöhnlichen links-grünen Propagandabombardements dieses riesigen Molochs. Es werden nur die Fakten „gescheckt“, die einem passen, nämlich wenn sie von der AfD, Donald Trump oder anderen nicht-linken Akteuren kommen. Die hanebüchenen Fehlprognosen der „Klimaforscher“, etwa zum „Höllensommer 2025“, oder die desaströse Bilanz grüner Säulenheiliger wie Robert Habeck oder Annalena Baerbock, kommen dagegen niemals auf den Prüfstand.

Vertrauensverlust bei den greisen Stammzuschauern begrenzen

Wenn aber ein AfD-Politiker irgendeine Zahl nennt, bei der er sich um 0,1 Prozent vertut, wird dies sofort umfassend widerlegt und der Partei Lügen unterstellt. Die neuen Faktenchecker-Großteams sollen nun bei Ereignissen wie Wahlen zum Einsatz kommen. Mit modernen technischen Methoden sollen neben Falschinformationen auch KI-Bilder erkannt, überprüft und widerlegt werden. Besonders die sozialen Medien will man intensiv unter die Lupe nehmen.

Mit dieser neuerlichen und sündhaft teuren Wichtigtuerei will die ARD sich abermals als vermeintlich unbestechlich objektive journalistische Instanz aufspielen, obwohl sich, außer bei ihren greisen Stammzuschauern, die jeden Unsinn glauben, der dort verzapft wird, inzwischen immer schneller die Erkenntnis durchsetzt, dass kaum jemand mehr Desinformationen verbreitet als die ARD – und natürlich die Kollegen vom ZDF. Ausgerechnet die größten Lügner werfen sich zu Wahrheitshütern auf, obwohl fast alles, was die ARD von sich gibt, eines wirklichen Faktenchecks bedarf – der dann meistens zu ihren Ungunsten ausfallen würde. (TPL)

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