Die Mutter, der 16-jährigen Liana K., die in Friedland von einem irakischen Merkelgast (der – wie üblich – längst nicht mehr hätte in Deutschland sein dürfen) Für ein Zug gestoßen und getötet wurde, muss dieser Tage wahrlich die Hölle durchmachen. Zuerst ist ihr Vertrauen in den Rechtsstaat nach den unfassbaren Versäumnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft, berechtigter Weise auf einem Minimum angelangt, dann muss sie sich im ZDF noch Relativierung und perverse Witzchen der linken Dreckschleuder Jan Böhmermann anhören – und nun sorgt auch noch der SPD-Bürgermeister von Friedland Andreas Friedrichs mit einer bodenlose Aussage für Empörung: Er bezeichnete den Mord als „tragischen Unglücksfall“ und warnte gleichzeitig vor „rechter Hetze“.
Es sind die üblichen ein studierten Phrasen der Verlogenheit, die Floskeln eines zynischen Versagtertums in der Politik, die das, was sie selbst angerichtet hat, versucht zu bagatellisieren und offensichtliche Kausalitäten zu verschleiern. was in der Bevölkerung und den Medien auf scharfe Kritik stößt. Die Empathielosigkeit mischt sich hier in die feige Sorge eines Provinzpolitikers, bloß nicht im eigenen linken Gutmenschenmilieu am Ende noch das Falsche zu sagen oder AfD-Narrative zu bedienen.
Auf Gefühle der Gemeinde gespuckt
Obwohl ganz Friedland erschüttert ist vom Mord an Liana K und jeder weiß, dass der Täter, Muhammad A., ein abgelehnter Asylbewerber ist, der nie hätte in Deutschland sein dürfen und schon gar nicht in Freiheit, und wenn doch, dann in Abschiebehaft hätte sitzen müssen, heizt Friedrichs mit seinen unerträglichen Aussagen die Stimmung weiter an.
Der Begriff „Unglücksfall“ ist eine Verhöhnung des Opfers, spielt die Schwere der Tat herunter und spuckt auf die Gefühle und den berechtigten, weil menschennatürlichen Zorn der trauernden Gemeinde. Wer auch nur einen Rest von Hirn hat, weiß, dass dies eine absolut vermeidbare Tat gewesen wäre. Und Friedrichs Appell, die Tat nicht für politische Zwecke zu instrumentalisieren, wird genau dazu führen – denn in diesem Land muss sich politisch etwas ändern, sehr schnell und nachhaltig. Politiker, die diesen Wahnsinn möglich gemacht haben, müssen demokratisch aus verantwortlichen Positionen entfernt werden – und auch solche, die wie Friedrichs hohle geschmacklose Phrasen absondern und von Fehlentwicklungen ablenken. Wenn der Bürgermeister schon nicht den Anstand hat, die richtigen Worte zu finden, soll er einfach ganz die Klappe halten. (TPL)























