Beim Luxus-Shopping in Istanbul aufgehalten: „Schutzsuchende“ Afghanen verpassten Weiterflug nach Deutschland
Kaum wird der Shuttleservice für Afghanen wieder fortgesetzt, da offenbart sich auch schon wieder dessen ganze Absurdität: Von den 47 Afghanen, die gestern in Germoney landen sollten, kamen nur 45 in Hannover an – ein Ehepaar war nicht an Bord. Den Zwischenstopp in Istanbul hatten die beiden zum Einkaufsbummel in den exklusiven Flughafen-Malls genutzt und die Geduld des Turkish-Airlines-Piloten damit so überstrapaziert, dass dieser den Flug ohne sie fortsetzte. Die beiden waren natürlich nicht die einzigen, die sich beim Stopover die Zeit mit Luxus-Shopping verkürzten: sie vertrödelten jedoch den Weiterflugtermin. Halb so wild, für das Paar besteht kein Grund zu Sorge: Die Bundesregierung bemühte sich umgehend um einen Linienflug, der es noch am Abend nach Deutschland brachte. Von einem solch fieberhaften Einsatz ihrer Regierung können Deutsche, die im Ausland in Schwierigkeiten geraten, nur träumen, ganz zu schweigen von den deutschen Geiseln, die sich seit fast zwei Jahren in den Klauen der Hamas befinden und dort systematisch zu Tode gequält werden. Für die afghanischen Hätschelkinder der Ampel-Regierung, die sie ihrer Nachfolgerin aufs Auge gedrückt hat, ist nach wie vor nichts zu teuer.
Um frühere Bundeswehr-Helfer handelt es sich bei den Neuankömmlingen vom Hindukusch schon lange nicht mehr: Von allen, die bislang eingeflogen wurden, war maximal jeder achte – und auch das nur unter großzügigsten interpretatorischen Verrenkungen – „Ortskraft“. Mittlerweile sind es vor allem privilegierte Personen aus Politik, Justiz, Journalismus und Medien aus Kabul, die genug Geld und die richtigen Connection hatten, sich ein Visum über eine der von Baerbock installierten NGOs oder die entsprechenden gefälschten Papiere zu besorgen, damit sie in den Genuss der obergrenzenlosen deutschen Gastfreundschaft gelangen. Ach ja, die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt diesbezüglich seit 2023 gegen das Auswärtige Amt (AZ 235 Js 3173/23 u.a.), doch das juckt die dafür hauptverantwortliche ex-außenministrierende Trampolinspringerin, die mittlerweile an der Spitze der New Yorker UN-Vollversammlung dilettieren darf, nicht die Bohne.
Übrigens: Beim jüngsten Schwung Afghanen, die von der Regierung des historischen Wählerbetrügers Friedrich Merz entgegen allen Wahlversprechungen nun doch eingeflogen werden (die Gerichte sind schuld, wer sonst!), waren die Hauptantragsteller nur acht Frauen und zwei Männer; gemeinsam mit ihren “Angehörigen” kam man schließlich auf 47 Personen. Laut Auswärtigem Amt halten sich derzeit noch weitere rund 2.100 “Programmteilnehmer” in Pakistan und weitere 200 in Afghanistan auf – natürlich ebenfalls auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, der ihnen dort seit Monaten – bis zum Shuttleflug ins gelobte Land – Hotelaufenthalt, Kost und Logis bezahlt. Aller Voraussicht nach werden die meisten von ihnen ebenfalls über kurz oder lang in Deutschland landen, da die SPD ebendies will und es dem von Links ferngesteuerten Marionetten-Merz kaum gelingen wird, die (angeblich) „rechtlich bindenden Zusagen“ der Ampel zu ignorieren. Sobald der Transfer vollzogen ist, wird ein Teil von ihnen – rein statistisch – in den hiesigen Polizei- und Kriminalberichten wieder auftauchen. Bis dahin werden schon die nächsten Chargen auf gepackten Koffern sitzen.
Dass angeblich akut “schutzbedürftige” Personen in aller Ruhe im Duty-Free-Shop stöbern, während sie der angeblichen Taliban-Hölle entfliehen, spricht Bände über die komplette Verlogenheit des Migrationlobbyismus und darüber, für wie dumm sich der deutsche Wähler verkaufen lässt. Überall auf der Welt herrschen realer Hunger, Elend und Tod, ohne dass dies den maximal verlogenen Radar unserer Gutmenschen in ihrer Selektivmoral auch nur streifen würde. Deutschland pervertiert sein humanitäres Engagement und hilft nicht den Schwächsten, sondern den Dreistesten, Rücksichtslosesten, Skrupellosesten. Das ist nicht nur die Geschäftsgrundlage einer ganzen Asylindustrie, sondern das Prinzip der merkelinduzierten Flüchtlingsaufnahme seit 2015, das bis heute gilt. Das, worum es hier de facto geht – eine faktische Bevölkerungssubstitution – wird mit wohlklingenden “Aufnahmeprogrammen” camoufliert. Und sogar die Profiteure dieses Theaters haben immer größere Mühe, ihr ungläubiges Staunen und Grinsen über soviel trotteldeutsche Idiotie zu unterdrücken.
Aus zehn Hauptantragstellern werden mit Angehörigen fast 50
Kaum wird der Shuttleservice für Afghanen wieder fortgesetzt, da offenbart sich auch schon wieder dessen ganze Absurdität: Von den 47 Afghanen, die gestern in Germoney landen sollten, kamen nur 45 in Hannover an – ein Ehepaar war nicht an Bord. Den Zwischenstopp in Istanbul hatten die beiden zum Einkaufsbummel in den exklusiven Flughafen-Malls benutzt und die Geduld des Turkish Airlines-Piloten damit so überstrapaziert, dass dieser den Flug ohne sie fortsetzte. Die beiden waren natürlich nicht die einzigen, die sich beim Stopover die Zeit mit Luxus-Shopping verkürzen, sie waren nur die einzigen, die den Weiterflugtermin vertrödelten. Halb so wild, für das Paar besteht kein Grund zu Sorge: Die Bundesregierung bemühte sich umgehend um einen Linienflug, der es noch am Abend nach Deutschland brachte. Von einem solch fieberhaften Einsatz ihrer Regierung können Deutsche, die im Ausland in Schwierigkeiten geraten, nur träumen, ganz zu schweigen von den deutschen Geiseln, die sich seit fast zwei Jahren in den Klauen der Hamas befinden und dort systematisch zu Tode gequält werden. Für die afghanischen Hätschelkinder der Ampel-Regierung, die sie ihrer Nachfolgerin aufs Auge gedrückt hat, ist nach wie vor nichts zu teuer.
Um frühere Bundeswehr-Helfer handelt es sich bei den Neuankömmlingen vom Hindukusch schon lange nicht mehr: Von allen, die bislang eingeflogen wurden, war maximal jeder achte – und auch das nur unter großzügigsten interpretatorischen Verrenkungen – „Ortskraft“. Mittlerweile sind es vor allem privilegierte Personen aus Politik, Justiz, Journalismus und Medien aus Kabul, die genug Geld haben, um sich ein Visum über eine der von Baerbock installierten NGOs zu besorgen oder die entsprechenden gefälschten Papiere zu besorgen, damit sie in den Genuss der obergrenzenlosen deutschen Gastfreundschaft kommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt diesbezüglich gegen das Auswärtige Amt, doch das juckt die dafür hauptverantwortliche ex-außenministrierende Trampolinspringerin, die mittlerweile an der Spitze der New Yorker UN-Vollversammlung dilettieren darf, nicht die Bohne.