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Catcalling – will die SPD alle Frauen sicherheitshalber hinter einen Schleier verschwinden lassen?

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Die Schranzen merken nicht, wie sie aus ihrer Blase heraus, mit individuellem Geltungsdrang (hier Sonja Eichwede, SPD) und dummer, kleinteiliger, lebensfeindlicher Restriktionspolitik, die Gesellschaft lähmen, spalten und unfrei machen. (Leah von Roden)

Wozu hat man Augen? Damit man gucken kann und was bietet sich da als Objekt der visuellen Begierde Besseres an eine wunderschöne Landschaft oder eine wunderschöne Frau – wenn man ein Mann mit ganz normalen Gelüsten ist (es geht schließlich immer um die Fortpflanzung. Das war immer schon so, das wird immer so bleiben und ist nicht nur menschlicher Natur).

Wozu hat man einen Mund? Damit man sprechen kann. Aber weil man nicht immer nur auf die Politik schimpfen möchte, gibt es hier und da auch mal Komplimente. Zum Beispiel, wenn einem auf der Straße eine schöne Frau begegnet.

Und es gibt Männer, die ihr freches Mundwerk nicht halten können und nicht nur bei einem Fußballspiel den Schiedsrichter aus-, sondern auch schönen Frauen hinterherpfeifen. Kennt man zum Beispiel von Bauarbeitern – eine Geste, fast so alt wie die Menschheit und als Kompliment gedacht. Es wird sogar gesagt, dass Adam Eva mal hinterhergepfiffen hat, als sie in den Apfel beißen wollte.

Und dann kommt plötzlich die SPD daher und will dieser „ganz normalen“ Anmache einen Strich durch die Rechnung machen:

Verbale sexuelle Belästigung, alias „Catcalling“, soll nach dem Wunsch der Asozialisten endlich ins Strafgesetzbuch. „Diese Gesetzeslücke muss geschlossen werden“, donnert Sonja Eichwede im „Stern“-Interview, als wolle sie persönlich jedem Nachpfeifer die Leviten lesen. Ob obszöne Gesten, Beleidigungen oder einfach nur „auffälliges Anstarren“ – alles soll künftig den Geldbeutel der Täter erleichtern. „Nicht die Frauen sollen sich verstecken, sondern die Kerle ihre Zunge!“, fordert Eichwede. Studien belegen angeblich: Viele Frauen ziehen sich aus Angst vor solchen Belästigungen aus dem öffentlichen Raum zurück. Die Lösung? Geldstrafen für Macho-Gehabe!

Die SPD schlägt vor, das Strafgesetzbuch zu modernisieren, denn der Bundesgerichtshof monierte 2017 schon eine Gesetzeslücke. „Gezielte, erhebliche, mündliche Belästigung“ soll es künftig in sich haben. Ob bald ein schiefer Blick oder ein „Na, Süße!“ teurer wird als ein falsch geparkter SUV, wird das Gesetzgebungsverfahren zeigen. Bis dahin: Augen geradeaus und pfeifen nur noch im Wald!, oder wie?

So eine Gesetzesverschärfung würde dem Missbrauch Tür und Tor öffnen, da bislang nicht belegt ist, ab wann das Anstarren beginnt und das Angucken aufhört. Nach 3 Sekunden, nach einer Minute, beim wiederholten Male?

Misslaunige Frauen könnten sich mit so einer Anzeige einfach nur rächen, oder sie haben etwas missverstanden und der „Täter“ hat nur fasziniert auf irgendeine Warze auf ihrer Nase gestarrt.

Wie soll das eigentlich vor Gericht ablaufen, wenn Aussage gegen Aussage steht (er hat mich 3 Sekunden angestarrt – nein es waren nur 2 Sekunden). Was ist, wenn die Herren der Schöpfung nun verspiegelte Sonnenbrillen tragen und auf der Blockflöte ein Liedchen trällern? Alle verdächtig, oder dogcrying?

Da die SPD verdächtig ruhig ist, wenn Migranten sich über die Frauen hermachen, kann man nur davon ausgehen, dass hier über einen Umweg die Scharia eingeführt werden soll und die Frauen „unsichtbar“ gemacht werden sollen, in dem sie hinter einem Schleier verschwinden – um nicht angestarrt oder ausgepfiffen zu werden.

Das würde für die Hässlichen in linken Kreisen vielleicht erholsam sein, für die Schönen aber wäre das fatal.

Auch für die Mode- und Kosmetikindustrie.

Unsere Gesellschaft ist schon gespalten genug, wenn jetzt nach dem Willen der Linken diese auch noch in Männer und Frauen zersplittert, war’s das mit der Fortpflanzung.

Aber vielleicht ist das ja genau das, was die SPD will.

Oder will sie etwa sowas – eigentlich kaum vorstellbar, aber hier geht jemand ohne Catcalling zur Sache:Bildschirmfoto 2025 09 02 um 07.42.53

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