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Polizist schlägt aggressiver Pali-Demonstrantin ins Gesicht – nun wird er mit dem Tod bedroht

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Nach einer dieser antisemitischen, „pro-palästinensischen“ ermittelt die Berliner Polizei gegen einen Polizisten. Der Beamte soll einer hoch aggressiven „Person“ – es soll sich um eine, als Frau zu identifizierende Irin handeln, die im Vorfeld massiv provoziert, sich den Anweisungen der Polizei widersetzt und diese Eskalation billigend in Kauf genommen – zweimal ins Gesicht geschlagen haben.

Am vergangenen Donnerstag kam es in Berlin während einer dieser widerlichen, pro-palästinensischen Demonstration zu einem Vorfall, der für erhebliche öffentliche Erregung sorgte. Eine, in ein Pali-Tuch gewandete, aus Irland stamm. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten und verbreitete sich schnell in sozialen Medien.

Von diesem Vorfall gibt es allerdings zwei Videos aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Linke Aktivisten haben das Video gepostet, bei dem man den Dialog nicht hört, und dass den Polizisten von hinten zeigt: man könnte glauben, er haut Ihr 2x ins Gesicht.

Das zweite Video zeigt die Situation von der Seite und man hört den Dialog: Die Demonstrantin bewegt sich, trotz mehrfacher Aufforderung zurückzugehen, immer weiter auf den Polizisten zu, versucht ihn zurückzudrängen und beschimpft ihn dabei. Sie scheint die Anführerin der weiteren Demonstranten zu sein, die halbkreisförmig um die Polizei herumstehen und diese versuchen zurückzudrängen.

Als die Demonstrantin trotz Aufforderung zum Zurückweichen die Armlänge Abstand deutlich unterschreitet und weiter auf den Polizisten zudrängt, setzt dieser sich mit Schubsen und Schlägen auf die Nase zur Wehr. Die Demonstrantin wischt sich das Blut ab, geht mit erhobenen, blutverschmierten Händen auf den Polizisten zu und versucht, ihm mit blutigen Händen ins Gesicht zu fassen. Bevor ihr das gelingt, erfolgt der Zugriff durch mehrere Beamte, und sie wird abgeführt. Das zweite Video zeigt meines Erachtens, dass sich der Polizist einwandfrei verhalten hat und erst angemessenen Zwang ausgeübt hat (keine Waffe, kein Spray) als ihm die bedrohlich auftretende Demonstrantin keine Wahl mehr gelassen hat.

 

In der Folge erhielt der verantwortliche Beamte zahlreiche Morddrohungen, und es wurden mehrere Anzeigen gegen ihn erstattet.#

Die antisemitische, Hamas-verherrlichende Pro-Pali-Demonstration am Hackeschen Markt, die von Teilnehmern getragen wurde, die wiederholt mit radikalen pro-palästinensischen Positionen in Verbindung gebracht werden, verlief – wie so oft- nicht etwa friedlich: Es kam zu Angriffen auf Polizeibeamte, Blockaden und Eskalationen, die die Polizei zwangen, die Versammlung aufzulösen. Dabei gab es weitere Festnahmen und Verletzte auf beiden Seiten.

Die irische Regierung schaltete sich bereits ein und forderte eine gründliche Untersuchung. Während während des Corona-Terrors ohne Folgen für die Beamten Teilnehmer niedergeknüppelt, getreten und mit Wasserwerfer attackiert wurden, leitete die Berliner Polizei umgehend Ermittlungen ein, um das Verhalten des Beamten sowie das Vorgehen der Demonstranten zu prüfen.

Im Netz ist man sich derweilen sicher: „Wenn die Irin mit der gebrochenen Nase eine Deutsche wäre, wäre sie wegen Widerstands gegen Polizeibeamte dran.“

(SB)

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