Der Rapper Snoop Dogg spricht Klartext und kritisiert die Darstellung von LGBTQ-Inhalten in Kinderfilmen. Reflexartig dreht die LGBTQ-Bubble hohl.
In einem Podcast erzählt der US-amerikanische Erfolgsrapper Snoop Dog von einer für ihn unangenehmen Erfahrung, die er beim Filmschauen mit seinem Enkel erlebte. Der Rapper erinnerte sich, wie er mit seinem Enkel den Pixar-Film Lightyear schaute. Der Kleine war schockiert, als er feststellte, dass eine der Hauptfiguren des Animationsfilms zwei Mütter hat. Sein Enkel stellte Fragen, auf die Snoop Dogg keine Antworten gehabt haben will. „Nun, mein Enkel sagte mitten im Film: ‚Papa Snoop? Wie kann sie ein Baby mit einer Frau haben? Sie ist doch eine Frau!'“ Er dachte: „Mist, dafür bin ich nicht hergekommen. Ich bin nur hier, um mir den verdammten Film anzusehen.“ Diese Erfahrung habe ihn „fertiggemacht“. „Ich habe Angst, ins Kino zu gehen. Ihr werft mich mitten in eine Scheiße, auf die ich keine Antwort habe.“ Diese Situation habe ihn „total überrumpelt“.
Der Rapper ging näher auf seine Vorbehalte gegenüber der Darstellung von den Alphabet-Geschlechtern – sprich Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transgeschlechtlichen, queeren Personen und anderen sexuellen Orientierungen (LGBTQ+) – in Disney-Filmen wie Lightyear (ein Spin-Off des Kinderklassikers Toy Story) ein und sagte: „Das sind Kinder. Müssen wir ihnen das in diesem Alter zeigen? Sie werden Fragen stellen. Ich habe keine Antwort darauf.“ Der Musiker bemängelt die Behandlung verschiedener sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten außerhalb der heterosexuellen Norm in Kinderfilmen. „Sie zeigen es überall“, monierte der Sänger in einer aktuellen Folge des Podcasts „It’s Giving“.
Thank God for Snoop Dog! pic.twitter.com/JThKAG1iHg
— Gays For Trump (@GaysForTrump24) August 25, 2025
Das reicht für die woken Fanatiker schon, um als homophob zu gelten. Wie nicht anders zu erwarten, brach sofort in der LGBTQ-Bubble ein Sturm der Entrüstung los. In den sozialen Medien und Onlineforen wurde Snoop Dogg massiv attackiert. Aktivisten machten ihn für angebliche Homophobie verantwortlich, obwohl er lediglich über die Altersangemessenheit und Übergriffigkeit von LGBTQ-Themen in Filminhalten für Kinder sprach. Forderungen, ihn bei bevorstehenden Veranstaltungen zu canceln, tauchten binnen Stunden auf. Selbst nüchtern formulierte Fragen werden von diesen links-woken Hysterikern als Angriff oder Provokation interpretiert. Trommelblätter wir ntv machen schamfrei mit und titeln: „Snoop Dogg verärgert mit homophoben Aussagen“.
(SB)























