Mit Messern verteidigt eine 14-jährige Schottin sich und ihre jüngere Schwester gegen Migranten und ist nun zum Symbol der Perversion ihres Regimes geworden. In den sozialen Medien wird sie für ihren Mut zum Widerstand gefeiert und dafür, dass eine 14-Jährig zeigt, dass es im Westen doch noch Überlebensreflexe gibt.
Ein 14-jähriges Mädchen aus dem schottischen Dundee musste erleben, wie sie selbst statt ihres mutmaßlichen Belästigers kriminalisiert wurde. Zusammen mit ihrer zwölfjährigen Schwester stand sie einem Mann gegenüber, der sie filmte. Als der Fremde sich näherte, zog die 14-Jährige ein Messer und eine Axt, um ihre kleine Schwester zu verteidigen. Ein Video zeigt, wie sie ihn anschreit, er solle sich fernhalten.
BREAKING – Police have arrested and charged a 14-year-old girl after she was forced to brandish a knife to defend herself and her friend against a migrant who attempted to assault her near St Ann’s Lane in Dundee, Scotland. pic.twitter.com/odBjzIZugA
— Right Angle News Network (@Rightanglenews) August 25, 2025
Was dann geschah, zeigt eine Verkommenheit, die sprachlos macht: Die Polizei hat die 14-jährige festgenommen und wegen Waffenbesitzes angeklagt. Während der Bulgare unbehelligt blieb, wurde das Mädchen an die Behörden überstellt. Die Polizei erklärte kühl, es gebe „keinerlei Hinweise“ auf Fehlverhalten des Mannes – obwohl das Video eindeutig dokumentiert, wie die Mädchen in Panik reagierten.
Im Netz jedoch wurde die Jugendliche zur Ikone. Innerhalb weniger Stunden feierten Hunderttausende sie als Heldin, stilisierten sie zur schottischen Jeanne d’Arc. Memes und Videos verbreiteten sich viral, eine Welle der Unterstützung erfasste das Land. Spendenkampagnen sammelten zehntausende Pfund – mehr als 60.000 Pfund kamen für sie und ihre Familie zusammen.
Kinder müssen uns zeigen wie es geht, dabei müssten wir die Kinder beschützen! Das 14 jährige schottische Mädchen das sich gegen einen Migranten wehrte, wird in Schottland als Held gefeiert. pic.twitter.com/xlvC3FFO7b
— Sier Henri (@sirhenry002) August 29, 2025
Doch während das Volk Beifall spendete, schlug die politische und mediale Maschinerie in der gewohnten Richtung los. Linke Zeitungen erklärten das Mädchen zur „weißen Unterschicht“, zweifelten die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen an und stellten ihre Familie unter Rassismusverdacht. Die Mutter sah sich gezwungen, in Interviews immer wieder zu betonen, sie sei keine Rassistin.
Die Polizei wiederum warnte vor angeblicher „Desinformation“. Es habe gar keinen Angriff gegeben, hieß es. Vielmehr habe der Mann nichts Unrechtes getan – die Schuld schien einzig bei dem Kind zu liegen, das sich in ihrem eigenen Land panisch und in Angst gewehrt hatte.
Politiker nutzten den Vorfall, um Kritiker mundtot zu machen. Schottlands First Minister John Swinney attackierte sogar Elon Musk, weil dieser den Fall öffentlich machte. Auch Lokalpolitiker wie Nadia El-Nakla wetterten gegen „rassistische Narrative“.
(SB)























