Whatever it takes: Friedrich Merz (Foto:Satire-GROK)
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Bereitet Friedrich Merz den Dritten Weltkrieg vor?

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Einige von Euch sterben vielleicht. Aber das ist ein Opfer, das einzugehen ich bereit bin. (Markus Krall)

Wenn man sich als deutscher Regierungschef international  lächerlich gemacht hat und deshalb bei den ganz Großen, wenn es ums Ganze geht, nicht mehr mitspielen darf, kann man demütig versuchen, durch kluge Politik wieder den Katzentisch verlassen, um ein Wörtchen mitzureden.

Man kann aber auch wie Friedrich Merz es tut, wie ein trotziger Rotzlöffel von außen alles sinnvolle torpedieren und mit kriegsgeilen Sprüchen bei jeder Friedensverhandlung dazwischengrätschen.

Und so müssen wir uns nicht wundern, dass „unser“ Bundeskanzler so etwas raushaut:

„Putin ist ein Kriegsverbrecher. Er ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir im großen Maßstab sehen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, wie man mit Kriegsverbrechern umgeht: Da ist Nachgiebigkeit fehl am Platz.

Bis zu einem Waffenstillstand wird es keine Truppenentsendungen in die Ukraine geben und danach stelle ich das für unser Land unter erhebliche Vorbehalte. Wir helfen der Ukraine, den Kampf gegen die russische Aggression zu bestehen. Das ist die wichtigste Sicherheitsgarantie.“
Mag ja alles sein, nur wenn das jemand sagt, der sich mit aller Kraft weigert, seinen eigenen Bürgern eine Sicherheitsgarantie zu geben (lesen Sie bitte die täglichen Horrormeldungen), hat das Geschmäckle.
Merz ist nur stinksauer, dass Trump, Putin und der Rest der globalen Führer ihn nicht mehr ernst nehmen. Außerdem kriegt er in Deutschland die Wirtschaft nicht mehr hoch und wird von den Linksextremen in der Regierung und in der Opposition erpresst, verkümmert elendig hinter der Brandmauer.
Nun will er sich eben zumindest außenpolitisch als Hardliner profilieren und da spielen offensichtlich ein paar hunderttausend Tote im ewigen Ukrainekrieg keine Rolle. Da werden dann auch gerne „über die Verhältnisse“ Steuergelder in ein Faß ohne Boden gestopft.
Hauptsache Krieg, koste was es wolle, vielleicht merkt ja keiner, dass das nur ein Ablenkungsmanöver für das Totalversagen ist.
Natürlich kann Friedrich Merz nicht alleine in den Krieg gegen Russland ziehen, da braucht es schon ein wenig Kanonenfutter, um Putin im Dombass weiter zu beschäftigen:
Die Werbung für den Dritten Weltkrieg läuft dann auch wie geschmiert:
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Natürlich ist Friedrich Merz nicht alleine, um einen Frieden herbeizuführen. Weitere politische Verlierer wie Macron und Starmer sind auf seiner Seite.
Und selbstverständlich auch die Parteigenossin Ursula von der Leyen:
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Kriegspropaganda in seiner reinsten Form.
Nur schade, dass eine Friedensbewegung in Deutschland mittlerweile als rechtsradikal „geframt“ wird und die Grünen bei jedem Kriegspielchen gerne mitmachen.
Allerdings sieht es so aus, als ob Kriegsherr Friedrich und ein paar seiner Parteigenossen alleine an die Front muss:
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Apropos Krieg. Hier noch ein weiser Spruch zum Schluss:
Unsere Freiheit wurde angeblich am Hindukusch verteidigt. Jetzt holen wir den Hindukusch nach Deutschland und müssen unsere Freiheit hier verteidigen.
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