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Diese Frau ist ein sozialistischer Albtraum – wert

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Ich hatte gestern wieder so einen Albtraum, bei dem ich froh war, schweißgebadet wieder aufzuwachen.

Ich hatte geträumt, die Sozialisten hätten überall auf der Erde ihre Gegner vernichtet und die Weltherrschaft errungen – gemeinsam mit ihren islamischen Partnern versteht sich, denn ohne Gewalt kann man keine Weltherrschaft erringen..

Und so schossen fürchterlicher Bilder durch meinen schläfrigen Kopf:

Überall auf der Welt sah es gleich aus, waren die Menschen unter einen Grauschleier  versteckt, nahmen ihre Umgebung nur durch einen winzigen Sehschlitz wahr, damit ja keiner irgendwelche – herabwürdigende – Unterschiede zwischen den Indivdien feststellen konnte. Ein einheitliches Erscheinungsbild, nichtssagend, irgendwie leblos, dass auch einem Blinden im Kopf herumschwirren könnte.

Jeder Mensch hatte eine vom Staat 15 Quadratmeter Wohnfläche zugewiesen bekommen, eingerichtet wie eine Einzelzelle im Hochsicherheitstrakt, keine Deko, kein Bild, nur ein Flachbildschirm, mit staatlich vorprogrammierten Sendern und Sendungen, Nachrichten, Shows und Serien, damit ja nicht jemand auf die Idee kommt, sich ein eigenes Bild machen zu wollen, um dann vielleicht noch auf eigene, dumme Gedanken zu kommen..

Familien waren zerstört und Eltern durch staatliche Aufsichtspersonen und Kontrolleure ersetzt worden. In Laboren wurden brave Bürger künstlich erzeugt, hochgezüchtet und unter ständiger Beobachtung und ggf. notwendiger Korrektur aufgezogen, bis sie dann ein arbeitsfähiges Alter erreicht hatten, also ungefähr sieben Jahre alt waren und irgendwelche Hilfsarbeiten erledigen konnten, zu denen die KI keinen Bock hat, weil das unter ihrer Würde war.

Irgendwohin reisen, vielleicht sogar Urlaub machen, war nicht mehr nötig, tatsächlich sogar überflüssig. Denn überall sah es ja gleich aus, traf man die gleichen verschleierten Leute, wurde einem überall der geschmacklose Einheitsbrei serviert, denn eine regionale Küche könnte ja beleidigende Substanzen enthalten und den Geschmack der Touristen beleidigen. Das gleiche Essen kam auf jeden Tisch der Welt.

Außerdem machte es überhaupt keinen Unterschied mehr aus, ob man auf dem Balkon, in seinem erlaubten 15-Kilometer-Lebensradius oder in einem fernen Land Urlaub machen würde, denn auf der ganzen Welt herrschte dank Chemtrails dasselbe Klima: 25 Grad bei leichtem Wind, das ganze Jahr über, an den geraden Tagen schien die Sonne, an den ungeraden Tagen regnete es.

Das Reisen in ferne Länder ohne Autos, Flugzeuge und Bahn war sowieso unmöglich geworden. Man durfte sich des Klima wegen nur noch mit dem Rad oder auf Schusters Rappen irgendwohin bewegen, wenn man mal überhaupt den vorgeschriebenen 15-Kilometer-Lebensradius verlassen durfte. Fußfesseln für Globetrotter waren Pflicht.

Lesen, schreiben und rechnen war aus der Mode gekommen und auch nicht mehr nötig, man kommunizierte mit vom Staat vorgefertigten und KI-gesteuerten Tonbandaufnahmen, wem dann doch noch ein „Guten Tag“ rausrutschte, wurde wegen Fake News als Klimawandelleugner oder „Catcalling“ direkt festgenommen.

Ich bin dann aufgewacht, aber dann hat mich das große Mundwerk von Frau Reichinnek angestarrt. Als sie mir dann auch noch diese Schlagzeile auf die Nase binden wollte, bin ich dann ganz schnell wieder unter die Bettdecke geschlüpft und habe die Augen zugemacht.

 

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Einfach, weil selbst der grausamste Albtraum immer noch viel besser ist, als jede sozialistische Realität und Frau Reichinnek.

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