Immer absurder: Die Tagesschau als Wirklichkeitsverzerrungszentralorgan (Foto: Collage)
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Die „Tagesschau“ hat fertig: Kein Wort zu Mord an 16-Jähriger in Friedland, aber minutenlanger Beitrag über Catcalling

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Während der Skandal um den Tod der 16-jährigen Liana K., die mutmaßlich von einem ausreisepflichtigen Iraker im niedersächsischen Friedland gegen einen einfahrenden Güterzug gestoßen wurde, immer weitere Kreise zieht und alles auf ein Behördenversagen und dessen Vertuschung hindeutet, ist von der Tagesschau, der immer noch meistgesehen Nachrichtensendung des Landes, nichts davon zu hören – wie immer bei Migrantenverbrechen. Als „Nius“-Journalist Jan Karon dies kritisierte, meldete sich Jan Pallokat von der ARD-Skandalanstalt RBB zu Wort und erklärte, die “Tagesschau” sei schließlich kein „Boulevard-Format“ – als handele es sich beim Mord an der 16-Jährigen um irgendeine Nachricht aus der Promi-Welt. Was man aber sehr wohl für berichtenswert hielt, war die Nachricht, dass ein 16-Jähriger im rheinland-pfälzischen Edenkoben sein Zimmer nicht aufräumen wollte und deswegen die Polizei rief.

Genau für solche Kuriositäten ist eigentlich die Boulevard-Presse zuständig – nicht aber der mit Milliarden zwangsfinanzierte ÖRR, der sich so viel auf seine angeblich hohen journalistischen Standards zugutehält. Auch die SPD-Initiative zur Bestrafung von „Catcalling“, also tatsächlicher oder angeblicher sexistischer Kommentare gegenüber Frauen, war der Tagesschau einen minutenlangen Bericht wert. Darin wurde der Fall geschildert, dass ein Mann zu einer Frau, die ihren Hund ausführte, sagte, er wäre im nächsten Leben gerne ein Hund, damit ihn „auch so schöne Frauen an die Leine nehmen“. Größere Gefahren für Frauen im öffentlichen Raum sieht man bei der Tagesschau offenbar nicht.

„Sind kein Boulevard-Format“

Mit dem Verschweigen der Ereignisse von Friedland bleibt man der Linie treu, die seit Beginn der Massenmigration gefahren wird: Als 2016 die damals 19-jährige Maria Ladenburger von einem Afghanen vergewaltigt und ermordet wurde, rechtfertigte man das Nicht-Berichten darüber damit, der Fall habe lediglich „regionale Bedeutung“. Das gilt für sämtliche der mittlerweile unzähligen Morde, die von Migranten verübt wurden. Lediglich bei Terroranschlägen kommt nicht einmal die Tagesschau um Berichte herum. Auch die Kollegen vom ZDF erwähnen den Tod von Liana K. und dessen Begleitumstände nicht, obwohl sie seit einer Woche durch die (freien) Medien gehen. Der 16-Jährige, der sein Zimmer nicht aufräumen wollte, war aber auch dem ZDF einen Beitrag wert.

Es bleibt also dabei, dass die wahren Probleme im Land einfach verschwiegen werden. Wie alle Staatssender untergehender Regime bilden sich auch ARD und ZDF ein, die unliebsame Realität ließe sich vertuschen und die Menschen würden sie nicht wahrnehmen, wenn sie einfach nicht darüber berichten. Es ist eine weitere Bankrotterklärung dieser völlig überflüssigen Anstalten, die ihren Programmauftrag inzwischen geradezu demonstrativ ignorieren. (TPL)

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