Linke wollen nicht mal sein Geld für gemeinnützige Zwecke: Tino Chrupalla (Foto: Imago)
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Haltung vor Gemeinnutz: Verlogene Linke mosert über private Spende von Chrupalla für Bad Muskauer Grundschule

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Eine private Spende in Höhe von 4.000 Euro, die der AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla an eine sächsische Grundschule überwies, genügte, um wieder einmal die hasserfüllte Borniertheit und demokratiefeindliche Gesinnung der Linken zu entlarven: Wegen Geldmangel drohte der Fürst-Pückler-Grundschule in Bad Muskau die Streichung der Ganztagsangebote. Auf „Welt“-Nachfrage, teilte das sächsische Kultusministerium mit, 2023 und 2024 hätten noch jeweils 45 Millionen Euro für Ganztagsangebote zur Verfügung gestanden, im laufenden Jahr aber nur noch 35 und im nächsten Jahr nur noch 33 Millionen Euro. Gemeinsam mit einem örtlichen Unternehmer sprang Chrupalla ein und spendete die 4.000 Euro, die die Hälfte des Bedarfs pro Schuljahr abdecken.

Dazu erklärte das Ministerium, zwar seien „politische, weltanschauliche und religiöse Organisationen“ als Spender für Schulen ausgeschlossen, auf Privatpersonen treffe dies jedoch nicht zu. „In dem vorliegenden Fall war es so, dass die beiden Spender nicht etwa an einen Förderverein gespendet haben (den diese Schule nicht hat), sondern behelfsweise an die Stadt in ihrer Funktion als Schulträger“, hieß es weiter.

“Geld stinkt nicht”: CDU muss auch noch nachtreten

Und natürlich müssen Linke aus dieser noblen Geste wieder einen Skandal machen. „Das Kultusministerium muss die GTAs (Ganztagsangebote, Anm.) absichern. Das geht gar nicht anders“, forderte Luise Neuhaus-Wartenberg, die bildungspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im sächsischen Landtag. „Stattdessen kann sich Chrupalla jetzt als Wohltäter inszenieren. Die ganze Nummer ist demokratiefeindlich!“, schrie sie und empfahl den Linken-Räten im Bad Muskauer Stadtrat, Geld von „Demokratiefeind*innen“ wie Chrupalla abzulehnen. Pragmatischer äußerte sich zwar der CDU-Bürgermeister Thomas Krahl, der die Spende akzeptierte, sich jedoch den in diesem Kontext völlig deplatzierten Spruch „Geld stinkt nicht“ nicht verkneifen konnte. Immerhin bekannte er, ihm sei es egal, „ob jemand von links, rechts, oben oder unten hilft. Ich nehme auch 20.000 Euro von Frau Roth aus Berlin, wenn sie was überweist. Es geht um die Kinder“.

Für hysterische Fanatiker wie Neuhaus-Wartenberg, die mit ihrer Meinung natürlich kein Einzelfall ist, sondern die Mehrheit aller Linken repräsentiert, ist dies aber nicht der Fall. Die Kinder sind ihr egal, die Sparzwänge des Landes ebenfalls, da für Linke Geld ja bekanntlich einfach immer da ist. Anstatt einfach den Mund zu halten, schaffen sie es sogar noch, so etwas Lobenswertes und Gutes wie eine Spende für eine Schule zu verteufeln, nur weil sie von den „Falschen“ kommt. Dieses hasserfüllte und völlig idiotische Gefasel zeigt wieder einmal, von wem die Polarisierung der Gesellschaft kommt und wer die wahren Demokratiefeinde sind. (TPL)

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