Eine AfD-Anfrage deckt auf: Sexualstraftaten von Afghanen gegen Kinder haben seit 2015 dramatisch zugenommen. Sexualstraftaten von Afghanen gegen Kinder haben sich versiebenfacht!!!
Seit dem verhängnisvollen Satz jener Politikerin, die wohl wie keine andere diesem Land geschadet hat, ist in Deutschland eine Entwicklung losgetreten worden, die niemand mehr ignorieren kann: Sexualstraftaten von Afghanen gegen Kinder haben sich versiebenfacht. Versiebenfacht – ein monströser Anstieg, der jede Beschönigung, jede Relativierung, jede politische Schönfärberei zerstört. Die Opfer sind Kinder – wehrlos, unschuldig, ausgeliefert.
Erst eine schriftliche Anfrage der AfD-Bundestagsabgeordneten Kerstin Przygodda an die Bundesregierung brachte dieses Ausmaß ans Licht. Die Abgeordneten wollten wissen, wie viele Fälle es in den Bundesländern seit 2015 gegeben hat, wie oft Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden und welche präventiven Maßnahmen existieren. Die Antworten offenbaren, dass dieses Land zum Abschuss freigegeben scheint:
In den Jahren vor der Masseneinwanderung lagen die Fallzahlen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau: 2010 wurden 31 Fälle erfasst, 2011 waren es 24, 2012 dann 42, 2013 insgesamt 37 und 2014 schließlich 40 Fälle. Mit dem Jahr 2016, ein Jahr nachdem Angela Merkel ihre Migrationspolitik mit dem Satz „Wir schaffen das“ verteidigte, kam es zu einem drastischen Anstieg: 280 Fälle wurden registriert – das ist eine Versiebenfachung im Vergleich zu 2014.
Przygodda fragte zudem: „Sieht die Bundesregierung mit Blick auf die in Teilen der Bevölkerung Afghanistans seit Jahrhunderten verbreitete Tradition des ‚bacha bazi‘ (…) dahingehenden Handlungsbedarf, nach Deutschland eingewanderte Afghanen eigens darauf aufmerksam zu machen, dass sexueller Missbrauch von Kindern in Deutschland eine Straftat darstellt?“
Die Antwort: Im Curriculum für Integrationskurse sei das Thema „Sexuelle Gewalt an Kindern“ nicht vorgesehen.
Die AfD-Abgeordnete kommentiert auf X:
„Die neuesten Zahlen zur Gruppenvergewaltigung sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die noch an den Schutzauftrag des Staates glauben: 788 Fälle im Jahr 2024 – ein erneuter Anstieg, nach Jahren, in denen das Problem längst hätte erkannt und bekämpft werden müssen.
Doch statt einer entschlossenen Antwort erleben wir Wegsehen, Verharmlosen, Statistikkosmetik. Entlarvend ist die Täterstruktur: Mehr als die Hälfte der Verdächtigen ist nichtdeutsch. Syrer, Afghanen, Iraker, Türken – die gleichen Herkunftsländer, die seit 2015 im Zuge der Massenzuwanderung ins Land strömten, tauchen immer wieder in den Polizeiberichten auf. Und die Opfer? Überwiegend deutsche Frauen und Mädchen.
Das ist keine Randerscheinung, das ist ein Muster – das Resultat politischer Entscheidungen. Noch erschütternder: Fast drei Viertel der identifizierten Täter waren bereits vorbestraft. Straftäter, die längst hätten abgeschoben oder in Haft sitzen müssen, laufen frei herum – und finden neue Opfer. Das ist Staatsversagen pur. Und dennoch bleibt die politische Reaktion gleich: Wegducken, beschwichtigen, Debatten über „Integration“ führen.
Statt endlich konsequent durchzugreifen – Grenzschließung, Abschiebung krimineller Ausländer, härtere Strafen ohne Bewährung – werden weiter die Interessen der Täter über die Sicherheit der Opfer gestellt. Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger – und vor allem die Schwächsten – vor importierter Gewalt zu schützen, verliert er seine elementare Legitimation.
Die Opfer sind reale Menschen, keine Statistik. Und sie zahlen den Preis für eine Politik, die seit 2015 sehenden Auges das Unheil importiert hat. Wer Sicherheit will, muß endlich aufhören, Illusionen zu glauben. Nur eine radikale Kehrtwende in der Migrations- und Strafpolitik kann verhindern, daß diese Zahlen weiter steigen. Alles andere ist ein Verrat an den Frauen und Mädchen dieses Landes.“
ei. Es ist Zeit zu handeln. Ohne Rücksicht. Ohne Gnade.























