Foto: Polizeieinsatz (über dts Nachrichtenagentur)
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Berlin: 132 von 240 Polizeischülern müssen Deutschunterricht nehmen

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Wie kaputt dieses Land ist, zeigt sich einmal mehr in seiner Zentrale: In Berlin müssen 132 von 240 Polizeischülern Deutschunterricht nachholen, weil sie elementare sprachliche Defizite aufweisen. Rechtschreibung, Zeichensetzung und schriftlicher Ausdruck genügen nicht einmal grundlegenden Anforderungen.

Die Berliner Polizeiakademie reagierte auf alarmierende Befunde eines Sonderermittlers, der die Ausbildung überprüfte. Da es unabdingbar sei, dass sich Polizeibeamte schriftlich und mündlich korrekt ausdrücken können, sei als Voraussetzung für die Zulassung zum Polizeidienst C2-Sprachniveau in Deutsch vorausgesetzt, erklärt dazu die Berliner Polizei gegenüber dem Magazin Nius. In der Regel sei der Bedarf an Unterstützung, um elementare sprachliche Defizite in Rechtschreibung, Zeichensetzung und schriftlichem Ausdruck zu verbessern im ersten Semester am höchsten, so die Polizei weiter. Der Anteil der Erstsemester, die entsprechende Nachhilfe benötigen, liege regelmäßig etwa bei 50 Prozent, verringere sich jedoch mit jedem Halbjahr. 132 von 240 Polizeianwärtern benötigten im Frühjahrssemester 2025 Deutsch-Förderunterricht.

Dass ein erheblicher Teil der Anwärter die Landessprache nicht beherrscht, ist kein individuelles Versagen, sondern ein Symptom eines gescheiterten Systems. Wer Recht und Ordnung durchsetzen soll, muss in der Lage sein, klar und korrekt zu kommunizieren – dies beginnt mit Deutsch. Das linke Bildungssystem ist maßgeblich daran Schuld. Hinzu kommt eine ungeregelte Massenmigration, die Menschen ins Land schleußt, die mehrheitlich nicht bis mindergebildet sind und aufgrund ihrer kulturellen und religiösen Prägung nicht bis kaum zu integrieren sind. So verlassen immer mehr Schüler das deutsche Bildungssystem, die weder lesen noch schreiben können. Und dieses bildungstechnische Treibgut strandet unter anderem nun sogar bei der Berliner Polizei.

Die Berliner Polizei und ihre Polizeiakademie steht spätestens seit 2017 in der Kritik. Stark herabgestufte Einstellungskriterien, skandalöse Umgangsformen und mögliche Unterwanderung durch Araber-Clans.

(SB)

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