Trauer um Mordopfer Liana K. in Friedland (Foto:ScreenshotYoutube)
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Der unfassbare Skandal von Friedland: Migrantengewalt-Vertuschung an der Grenze zur Staatskriminalität

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Im Fall der 16-jährigen Liana K. die, mutmaßlich von dem ausreisepflichtigen Iraker Muhammad K. im niedersächsischen Friedland gegen einen einfahrenden Güterzug gestoßen und dadurch getötet wurde, deutet immer mehr auf Behördenversagen und dessen Vertuschung hin. Obwohl es offenbar von Anfang an Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gab, sprach die Polizei in einer Pressemitteilung vom 27. August von einem Unglück. Zwei Tage später übernahm die Göttinger Staatsanwaltschaft die Ermittlungen. Aus ihrer Mitteilung ging hervor, dass bereits am 12. August, einen Tag nach dem Tod Liana Ks eine Mordkommission gebildet worden war. Auf Anfrage von „Apollo News“ erklärte die Staatsanwaltschaft, dass am 13. August erste Zeugenbefragungen vorgenommen worden seien, die bei den Ermittlungen weitergeholfen hätten. Die Polizei teilte jedoch mit, die Ermittlungen hätten sich auch deshalb als schwierig erwiesen, weil es „keine unmittelbaren Zeugen“ gegeben habe – dies steht im völligen Widerspruch zu den vorherigen Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft.

Zudem telefonierte Liana K. während der Tat mit ihrem Großvater in der Ukraine. Dieser hörte plötzlich Schreie, konnte seine Enkelin dann nicht mehr erreichen und informierte ihre Eltern. Auch das war der Staatsanwaltschaft bekannt. Die Behauptung von einem Unglück, die die Polizei noch zwei Wochen später verbreitete, war somit von Beginn an äußerst unwahrscheinlich. DNA-Spuren an der Schulter von Liana K. führten dann auf die Spur des Irakers, der sich zu diesem Zeitpunkt in einer psychiatrischen Klinik befand. Weitere Fragen von „Apollo News“, wann die DNA-Spuren untersucht wurden und wann das Ergebnis vorlag, wurden von der Staatsanwaltschaft unter allerlei Vorwänden entweder ausweichend oder gar nicht beantwortet.

Absurditäten der deutschen Asylpolitik

Die Polizei sprach 18 Tage lang von einem Unglück und warnte vor Spekulationen, obwohl die Ermittlungen bereits ergeben hatten, dass alles auf Muhammad K. als Täter hindeutete. Auch die Eltern Liana Ks hatten die offizielle Version sofort angezweifelt. Offenbar sollte vertuscht werden, dass hier ein weiteres Leben durch einen illegalen Migranten ausgelöscht wurde, der längst nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen. Um seiner Abschiebung zu entgehen, hatte er behauptet, homosexuell zu sein, weshalb ihm Verfolgung im Irak drohe, später hatte er jedoch eine Frau belästigt und ihr seinen Penis präsentiert.

Der ganze Fall zeigt zum x-ten Mal die katastrophalen Absurditäten der deutschen Asylpolitik. Ein Iraker mit abgelehntem Asylantrag tritt unter mehreren Identitäten auf, ist polizeibekannt, wird aber einfach nicht aus dem Land geschafft – bis er einen Menschen tötet. Es ist immer und immer wieder derselbe Ablauf. Und genau das wollten die Behörden offenbar um jeden Preis unter den Teppich kehren und belogen skrupellos die Öffentlichkeit und die Angehörigen des Opfers. (TPL)

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