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Game over: Inka Bause verkauft wegen ihrem Anti-Rechts-Gequatsche keine Tickets im Osten

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Was passiert, wenn dein Publikum überwiegend in den östlichen Bundesländern sitzt, Du aber meinst, Dich mit wokem „gegen rechts“-Gequatschte wichtig machen zu müssen, erlebt gerade die Trash-Sender-Moderatorin Inka Bause.

Vierzig Jahre Bühne, eine Jubiläumstour im Osten geplant – und fast alles abgesagt. Mangels Nachfrage. Nur ein einziger Abend in Berlin bleibt übrig. Inka Bause erklärt, ihre politischen Statements hätten sie Tickets gekostet. „Aber ich würde es immer wieder tun“, so die Gratismutige Anti-AfD-Fernsehmaus, die nun die Quittung für ihr unerträgliches Anti-Rechts-Gequatsche präsentiert bekommt.

Denn: Wer seit Jahrzehnten Schlagerfans im Osten bedient, sollte wissen, was sie erwarten: Unterhaltung, Nostalgie, ein bisschen Leichtigkeit, das ist es, was die Menschen, deren Leben sich durch eine unfähige Politik von Tag zu Tag verschlechtert, wollen. Was sie nicht wollen ist Belehrungen. Keine links-woke Moral, kein „gegen Rechts“-Gequatsche, das in den Großstadt-Talkshows gefeiert wird, in der Lebensrealität Hörer aber keinerlei Anklang findet.

Besonders ihre explizite Anti-AfD-Haltung scheint Lady Bause nun bares Geld zu kosten: In Instagram-Videos erklärte sie, dass „wer bis heute nicht begriffen hat, dass er nicht AfD wählen soll, dem ist auch nicht zu helfen.“ Aussagen wie diese, kombiniert mit anderen Statements gegen rechte Tendenzen, wurden von Teilen ihres Publikums als übergriffig wahrgenommen. Ergebnis: Tickets wurden zurückgegeben, Hallen blieben leer.

Dabei kommt Bause nicht aus dem Nichts. Sie wuchs im DDR-Schlagerbetrieb auf, privilegiert durch ihren Vater, Arndt Bause, einen der erfolgreichsten DDR-Komponisten jener Zeit. Ausbildung, Plattenvertrag, Fernsehen – vieles war ihr schon früh bequem verschafft. Ihre musikalischen Wurzeln liegen klar im DDR-Schlager, nicht im Kampf gegen Widerstände.

 

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Das Resultat ihrer ach so tapferen Anti-AfD-Kampagne: Die Jubiläumstour musste sie so gut wie komplett abblasen. Ein Konzert wolle sie aber doch geben – am 7. November in Berlin. Dort hätten sich genügend Abnehmer für ihre Tickets gefunden. „Wenn doch bloß die ganze Tour so gut verkauft worden wäre wie Berlin“, so Frau Bause.

In ihren Instagram-Kommentarbereich schreibt man ihr:

„tja….dumm gelaufen! Einfach mal auch die Meinung von anderen akzeptieren und nicht immer nur treu nach links schauen, damit die Karriere nicht zerbricht. Der Himmel im Osten ist blau und das bleibt auch so!“

„Keiner lässt sich halt gerne vorschreiben was er wählen soll und was nicht.“

„Wer fast 1/4 der Wähler vor den Kopf stößt, muss sich über Konsequenzen nicht wundern. Keine Ahnung, warum Promis denken, Ahnung von Politik zu haben.“

„Liebe Inka ….sein Fähnchen in den Wind zu drehen hat in der DDR funktioniert. Heute nicht mehr“

„Ich gehe in ein Konzert um Musik zu hören. Ich gehe in kein Konzert, um mich politisch maßregeln zu lassen. Ich bin 70 Jahre, komme aus dem Osten, habe Bildung genossen und kann mir meine Meinung selbständig bilden.“

usw. usw. use.
(SB)

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