Gewaltexzesse von jungen Migranten in Deutschland: Nicht darf mit nichts zu tun haben... (Symbolbild:ScreenshotTelegram)
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Immer mehr feige Angriffe auf wehrlose Obdachlose: In Hessen sind schon drei Viertel der Täter Ausländer

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Vor allem dank des weltweit berüchtigten Frankfurter Bahnhofsviertel ist Hessen nach Berlin und Hamburg das Bundesland mit der prekärsten Obdachlosenszene Deutschlands. Und weil überall im besten Deutschland aller Zeiten mit der importierten bunten Bereicherungsvielfalt auch die Zahl der Übergriffe und Angriffe auf wehrlose Personen im öffentlichen Raum zunimmt – darunter eben besonders oft auf Wohnungslose, Drogensüchtige und “Tippelbrüder”, die zwar meist keinem etwas zuleide tun, aber für halbstarke Feiglinge und in der Gruppe starke Jungmigranten dankbare Angriffsziele  bieten, ist gerade auch in Hessen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe gegen Obdachlosen alarmierend gestiegen.

Die Zahl der Angriffe auf Wohnsitz- und Obdachlose in Hessen hat sich laut einer Antwort der Hessischen Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion seit 2015 verdoppelt. Im Jahr 2015 wurden 51 Fälle registriert, während es 2024 bereits 100 Übergriffe waren. Besonders alarmierend ist der hohe Anteil ausländischer Tatverdächtiger, der von 54 Prozent im Jahr 2016 auf 75 Prozent im Jahr 2024 gestiegen ist – also drei Viertel; wie viele des restlichen Viertels Doppelstaatsbürger oder Passdeutsche sind, wurde nicht bekannt. Doch auch die bekannten Daten zeigen eine krassen Gegensatz zum Anteil der ausländischen Bevölkerung in Hessen, der bei “nur” 18 Prozent liegt.

Täter immer jünger

Zudem sinkt das Durchschnittsalter der Tatverdächtigen immer weiter. Sandra Weegels, innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, zeigt sich entsetzt: „Der Anstieg der Angriffe auf Obdachlose ist inakzeptabel. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Besonders schockierend ist der hohe Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen.“ Sie kritisiert die Landesregierung scharf für deren Weigerung, die Ursachen klar zu benennen.

Das ist noch harmlos ausgedrückt, denn die Wiesbadener Landesregierung spricht beschönigend von einem „multifaktoriellen Geschehen“ und schwafelt das Kernproblem beiseite. Sie will statt auf migrations- und sicherheitspolitische Maßnahmen lieber auf Ablenkungsmanöver setzen – etwa die Gestaltung des öffentlichen Raums –, um Straftaten zu reduzieren. Diese Ansätze, schimpft Weegels, seien jedoch absehbar auch in Zukunft zum Scheitern verdammt, solange die Regierung „den Elefanten im Raum“ ignoriere und ausländerrechtliche Maßnahmen nicht konsequent umsetze, so Weegels. Sie fordert eine Null-Toleranz-Politik, um die Gewalt einzudämmen. (TPL)

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