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„Ist auch eine Lösung“: Linken-Berater freut sich über tote AfD-Kandidaten und macht sich über den Vater eines ermordeten Mädchens lustig

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Dara Marc Sasmaz, Linken-Mitarbeiter und Social-Media-Berater, feiert den Tod politischer Gegner in ebenso widerlicher abartiger Weise, wie er den Vater einer, von einem palästinensischen Massenmigranten ermordeten Tochter, verspottet.

Dara Marc Sasmaz, laut der Berliner Zeitung“ Social-Media-Berater der Partei Die Linke in Köln und als bekannt als „DerDara“-Twitch-Streamer irgendwie bekannt, demonstriert immer und immer wieder, wie weit links-politische Verrohung gehen kann. Vor der NRW-Kommunalwahl kommentierte er den Tod mehrerer AfD-Kandidaten mit den Worten: „Dass die da jetzt irgendwie alle verrecken. Okay, ist auch eine Lösung, aber tatsächlich gar nicht die bevorzugte.“ Schon zum Einstieg erklärte er süffisant, er „trauere denen jetzt natürlich nicht wirklich nach“.

Weiter erklärte er: „Wir können ja alle mal jetzt als Demokraten auch mal die Aluhüte aufsetzen und jetzt mal wild spekulieren, was da los ist […]. Denn das soll ja auch irgendwo Spaß machen.“ Schließlich fügte er hinzu: „Erst mal natürlich immer tragisch, wenn Menschen sterben, aber überhaupt nicht, wenn das eben AfD-Politiker sind, denn die wollen uns eh alle tot sehen.“

Auf der Plattform Threads, wo er unter dem Namen „DerRadikaleDemokrat“ auftritt, legte er wenig später nach: „Diese Leute wollen eine Diktatur, mich und meine Familie in Lager stecken und umbringen. Dass ich dann aber Mitgefühl haben soll, ist wirklich die Spitze der Psychopathen, die du hier an den Tag legst.“

Doch Sasmaz Hass ist kein Einzelfall. Schon 2023 verspottete Sasmaz den trauernden Vater von Ann-Marie, die bei einer Messerattacke in Brokstedt getötet wurde – der Täter war ein abgelehnter palästinensischer Asylbewerber. Kyraths 17-jährige Tochter Ann-Marie war gemeinsam mit ihrem Freund im Januar 2023 in einem Regionalexpress bei Brokstedt durch einen Merkel-Gast bestialisch ermordet wurde. Über den Schmerz des Vaters sagte er zynisch: „Oh, Boy, das ist ja noch viel schlimmer, als ich gedacht hätte, das ist ja Wow!“ und bezeichnete die emotionale Szene als „Goebbels-Stürmer-Niveau“.

Thorsten Weiß, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion in Berlin, fragt – nach der jüngsten Abartigkeit von Samaz: „Was meint ihr? Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Herrn Samasz wegen Hassverbrechen und Abschiebung ins Heimatland?“

(SB)

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