Judenstern (Bild: shutterstock.com/Von ChameleonsEye)
Ist es bald wieder soweit, diesmal dank der von Linken propagierten Islamisierungspolitik? Judenstern (Bild: shutterstock.com/Von ChameleonsEye)
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Judentum als Krankheit: Antisemitismus auch in Belgien auf dem Vormarsch

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Ein skandalöser Vorfall aus Belgien unterstrich diese Woche erneut, dass Europa sich 80 Jahre nach dem Holocaust wieder fest im Griff des Antisemitismus befindet.
Als ein neun Jahre altes Mädchen mit Schmerzen in ein Krankenhaus in Knokke-Heist eingeliefert wurde, trug der behandelnde Radiologe die jüdische Herkunft des Kindes als Teil von Allergien und medizinischen Problemen in die Krankenakte ein! Das Jüdische Informations- und Dokumentationszentrum (JID), das gegen Antisemitismus in Belgien vorgeht und den Fall enthüllte, stuft dies als „offizielle antisemitische Aussage“ und damit als gravierenden Verstoß gegen die medizinische Ethik ein und sprach von einer „Schande für das belgische Gesundheitssystem“.

Die Organisation kündigte sofortige rechtliche Schritte an und forderte, dass sowohl das Krankenhaus als auch die belgische Ärztekammer die Angelegenheit mit äußerster Ernsthaftigkeit behandeln. Zudem appellierte JID an die Strafverfolgungsbehörden und die medizinische Aufsicht, dass der Arzt vor Gericht gestellt wird. „Dieser Fall ist von höchster Schwere. Eine solche antisemitische Notiz in einem medizinischen Bericht eines Mädchens zu vermerken, überschreitet jede rote Linie“, erklärte der JID-Vorsitzende Ralph Pace. Antisemitismus dürfe nie zur Norm werden, vor allem nicht in einem offiziellen medizinischen Dokument über ein Kind. Der Fall werfe schwierige Fragen über die Kultur der Ärzteschaft auf und die Notwendigkeit einer zusätzlichen Ausbildung und Ausbildung, um Hassbekundungen in wichtigen öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern zu verhindern, sagte er weiter. Auch der Europäische Jüdische Kongress verurteilte den Vorfall als „dehumanisierend, diskriminierend und völlig inakzeptabel“ und forderte umgehende disziplinarische Maßnahmen.

Orthodoxe als Vampire

Der Arzt stammt aus dem Irak und ist bereits zuvor durch seinen Judenhass in Erscheinung getreten. In den sozialen Medien veröffentlichte er mehrere Beiträge in arabischer Sprache, die sich gegen Israel und gegen Juden im Allgemeinen richteten, darunter Bilder, die orthodoxe Juden als Vampire zeigen, die einem Baby das Blut aussaugen. Als Folge der muslimischen Massenmigration ist der Antisemitismus zumindest in Westeuropa also längst wieder zur Alltagserscheinung geworden. Jüdische Patienten sind vielerorts bereits dazu übergegangen, ihre Herkunft zu verschweigen.
In puncto Islamisierung ist Belgien ohnehin mit das am weitesten fortgeschrittene Land in Europa. In Brüsseler Viertel Molenbeek ist sie so gut wie vollendet. Dort schleuderte die sozialdemokratische Gemeinderätin Saliha Raiss, die selbst einen Hijab trägt, den Bürgern, die sich für ein Verbot religiöser Symbole – vor allem des islamischen Kopftuchs- an öffentlichen Schulen aussprachen, während einer Ratssitzung wütend entgegen: „Ziehen Sie doch anderswohin, verschwinden Sie“. Es gebe ja schließlich noch “andere Stadtviertel”.

Das ist die Zukunft Belgiens, aber auch Deutschlands, Österreichs, Frankreichs und Englands. Die muslimische Landnahme schreitet unerbittlich voran – und mit ihr der in dieser Kultur untrennbar verwurzelte Urhass auf Juden, die in Europa wieder einmal nicht mehr sicher sind. (TPL)

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