Am Freitag kam es an einem Berufskolleg im Bildungspark im Essener Nordviertel zu einem, fast schon täglich stattfindenden, brutalen Gewaltakt: Ein „Schüler“ griff seine Lehrerin im Unterricht mit einem Messer an und stach ihr gezielt in den Bauch. Die Frau wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, wo sie notoperiert werden musste. Die ganze Klasse musste mit ansehen, wie die Lehrkraft – nicht von einem Max oder einem Peter oder einem australischen Austauschschüler – sondern von einem Kosovaren niedergemetzelt wurde. Essens CDU-OB Kufner stattete dem Tatort bereits seinen Besuch ab. Warum aber lacht der CDU-Funktionär einem solchen Ort fröhlich vor sich hin?
Die Pädagogin brach schwer verletzt zusammen und musste sofort in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde sie notoperiert und liegt seitdem auf der Intensivstation. Ihr Zustand ist kritisch, vermeldet die Bildzeitung. Was ebenfalls klar kommuniziert wird: Der Täter ist eindeutig identifiziert: Es handelt sich um einen 17-jährigen Schüler des Berufskollegs, nach anderen Angaben 18 Jahre alt, kosovo-albanischer Herkunft. Er gehörte selbst zur Schulgemeinschaft.
Der Migrant soll ohne Vorwarnung brutalst mit einem Messer attackiert haben, und dann sein Opfer schwer verletzt zurückgelassen haben, bevor er zu fliehen versuchte.
Mehrere Hundertschaften der Polizei umstellten sodann das Gebäude, Spezialeinheiten durchkämmten die Klassenzimmer. Beamte in Schutzkleidung suchten nach weiteren Gefahrenquellen, ein Hubschrauber kreiste über dem Stadtteil. Anwohner und Passanten wurden aufgefordert, das Gebiet großräumig zu meiden. Der kosovo-albanische Messerstecher setzte währenddessen seine Flucht fort. Rund drei Kilometer vom Tatort entfernt, in einem Park, wurde er schließlich entdeckt. Als die Beamten ihn stellen wollten, rannte der Schüler mit gezücktem Messer auf die Polizisten zu. Diese eröffneten das Feuer, trafen ihn schwer und überwältigten ihn. Neben der schwer verletzten Lehrerin mussten auch andere Personen medizinisch betreut werden. Mindestens zehn Schüler erlitten einen Schock – sie hatten die Tat miterlebt oder unmittelbar Erste Hilfe geleistet.
Die Polizei unterrichtet kultursensibel und mehr als lückenhaft die Bevölkerung. Des Weiteren bittet die Polizei um Bilder, Videos oder sonstige Hinweise der Tat und warnt schon mal, keine Aufnahmen in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.:
Die verletzte Lehrkraft wird rettungsdienstlich versorgt und ist auf dem Weg ins Krankenhaus. #E0509 https://t.co/mML33OLA25
— Polizei NRW E (@Polizei_NRW_E) September 5, 2025
Zudem wird von der Polizei die Information verbreitet: „Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Einzeltäter. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.“
In der X-Kommentarspalte der Essener Polizei zeigt sich, dass die Bürger keinerlei Verständnis mehr haben:
„Warum sagt ihr nicht, dass es sich bei dem Schlächter um einen Kosovaren handelt?“ – „Es gibt viele Einzeltäter. Fast jeden Tag. Es besteht also immer eine Gefahr für die Bevölkerung.“ – „Der abartige, kinderlose CDU-Zitteraal genießt und schweigt?“ – „100.000 Einzeltäter sind eine ganz schön große Bedrohung für die Bevölkerung.“ – „Kalifat Essen…“
„Wieso kein letaler Rettungsschuss? Überlebt die Bestie, die wir durchfüttern müssen? Wieso wird die Drecksbestie medizinisch behandelt?“
Essens CDU-OB Thomas Kufen, dessen Partei durch ihre brandgefährliche Migrationspolitik schuldig war und schuldig an diesen Opfern ist, eilte noch gegen Mittag am Tatort an, um sich „ein Bild von der Lage zu machen“. Was es an dem Ort des grauenhaften Verbrechen allerdings zu grinsen und zu lachen gibt, bleibt wohl das Geheimnis des Herr OB Kufen:
Der Oberbürgermeister von Essen, Thomas Kufen, heute am Ort des Geschehens: heute wurde an einer Schule in Essen Amokalarm ausgelöst, der Täter wurde von der Polizei niedergeschossen. Er hatte eine Lehrerin schwer mit einem Messer verletzt. Ich frage: Was gibt es da zu lachen?  pic.twitter.com/b3rYtdI1nO
— Stefan Keuter, MdB (@StefanKeuterAfD) September 5, 2025
(SB)























