Von wegen “Faschismus“ und „Militärdiktatur“: Trumps Einsatz der Nationalgarde wirkt und ist ein voller Erfolg
Als US-Präsident Donald Trump den Einsatz der Nationalgarde in Washington D.C. ankündigte, prophezeiten die üblichen Verdächtigen, vor allem linke Journalisten, es stünde ein „Militärputsch“ oder eine „Militarisierung“ der Straßen bevor. Doch Wochen später zeigt sich: Trumps Maßnahme wirkt. Die Kriminalitätsrate in der Hauptstadt ist spürbar gesunken, selbst die zunächst kritische demokratische Bürgermeisterin lobt inzwischen den Erfolg. Der Einsatz der Nationalgarde zielte auf die Bekämpfung von Obdachlosen-Camps, Drogenhandel und Bandengewalt ab – Probleme, die Washington D.C. in den letzten Jahren zunehmend belasteten.
So wurden etwa vor dem noblen Restaurant „Le Diplomate“ Nationalgardisten stationiert, nachdem Schießereien in der Gegend eskalierten. Der Auslöser für Trumps „Durchgriff“ war ein Raubüberfall auf einen Mitarbeiter der Musk-Behörde DOGE. Durch eine Taskforce aus Nationalgarde, Nationalpark-Polizei, ATF und anderen Bundesbehörden konnte die öffentliche Sicherheit wiederhergestellt werden.
Modell auch für Deutschland?
Diese Entwicklung widerlegt die alarmistischen Prognosen deutscher Medien, die von „autoritärem Gebaren“ sprachen. Stattdessen zeigt sich, dass konsequentes Handeln effektiv sein kann, wenn lokale Behörden überfordert sind. Dies gilt auch für Chicago und andere Städte, wo der Einsatz der Nationalgarde angekündigt ist oder gefordert wird.
Auch in Deutschland, wo die innere Sicherheit in vielen Städten gefährdet ist, könnte ein solcher Ansatz ebenfalls Wirkung zeigen. Bandenkriminalität, Messergewalt und Terroranschläge stellen die Polizei vor enorme Herausforderungen, gerade Clans und junge Migranten respektieren das staatliche Gewaltmonopol kein bisschen mehr. Häufig fehlen Ressourcen oder politischer Rückhalt, um entschlossen gegen Zusammenrottungen oder kriminelle Hotspots vorzugehen. Ein gezielter Einsatz von Bundeswehr oder Bundespolizei in Krisengebieten, ähnlich der Nationalgarde, könnte die öffentliche Ordnung stärken. Statt reflexartiger Kritik an „Militarisierung“ sollte Deutschland Trumps Pragmatismus als Inspiration nehmen, um Bürger besser zu schützen. (TPL)