Die Berliner Polizei hat wieder einmal eindrucksvoll ihr Gespür für die wahren Untaten und verfolgungswürdigen Straftaten in der Hauptstadt unter Beweis gestellt und gezeigt, wo sie ihre Ressourcen wirkungsvoll zu bündeln bereit ist. Was war geschehen? Anlässlich des zehnten Jahrestages von Angela Merkels Grenzöffnung für alle Welt, errichtete der „Deutschland-Kurier“ (DK) am Donnerstag ein Mahnmal für die Opfer der Massenmigration auf – und zwar in der Nähe des Breitscheidplatzes, wo der tunesische Merkel-Gast Anis Amri am 19. Dezember 2016 mit einem Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gerast war und 13 Menschen getötet hatte. Sinnfällig ließ der DK dahr mehrere Betonblöcke aufstellen – die mittlerweile bundesweit berüchtigten, weil überall notwendig gewordenen Merkel-Poller, die längst zum Symbol für den Verlust der inneren Sicherheit geworden sind, da keine größere Veranstaltung in Deutschland mehr ohne solche Ungetüme stattfinden kann (falls überhaupt, denn immer mehr Volksfeste und Veranstaltungen werden mittlerweile einfach abgesagt, weil sie sich Veranstalter oder Kommunen für die Sicherheitsanforderungen nicht mehr leisten können). Auf den Pollern wurden sodann Blumen und Fotos von Opfern der Merkel’schen Masseneinwanderung niedergelegt, die durch Migranten ums Leben kamen.
Es kam, wie es kommen musste: Bei einer solch provozierenden und subversiven Form des politisch unerwünschten Gedenkens war die Polizei der Hauptstadt natürlich sofort zur Stelle. Zunächst deckte sie hastig die Inschrift auf dem Mahnmal mit Müllsäcken ab; am frühen Freitagmorgen wurden die Betonklötze dann mit einem Räumpanzer beseitigt.
Keinerlei strafbaren Inhalte
Von einem solch hektischen und überaus raschen Eingreifen kann man bei wirklichen Verbrechen im Shithole an der Spree nur träumen. Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen jedoch genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen. Dass hier überhaupt keine strafrechtliche Relevanz vorlag und sowohl die Aktion selbst als auch die vermittelten Botschaften vollumfänglich von der Kunst- und Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt waren, spielte natürlich keinerlei Rolle, im Gegenteil: die politisch vollständig auf links gezogene Polizei räumte auf Twitter sogar selbst ganz unumwunden ein, die Schriftzüge auf den Betonklötzen hätten nach Überprüfung durch den Staatsschutz “keine strafbaren Inhalte” enthalten. Dennoch hielt man es für geboten, dass Mahnmal zu verhüllen und es wenig später komplett zu entfernen – aus Gründen: Die Öffentlichkeit soll auch weiterhin nicht mit der brutalen Realität von zehn Jahren ungezügelter Massenmigration konfrontiert werden, deren Folgen gerade im unrettbar verlorenen Shithole Berlin allgegenwärtig sind.
David Bendels, der Herausgeber und Chefredakteur des „Deutschlandkurier“, erklärte zu den Motiven des staatlich sabotierten Gedenkakts: „Dieses Mahnmal ist eine klare Ansage an die Schuldigen der Migrationskatastrophe: Wir werden nicht vergessen!“ Es erinnere „an die unzähligen Opfer der katastrophalen und blutigen Masseneinwanderungspolitik, die bis heute ungebrochen fortgesetzt wird und laufend weitere Opfer fordert“. Das Denkmal sei „nicht nur ein würdiger Ort der Trauer und des Gedenkens, es richtet auch eine unmissverständliche Botschaft an alle Verantwortlichen dieser Katastrophe, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen wurden: Wir werden nicht vergessen!“ Obwohl staatlich in Windeseile sabotiert, fand die Aktion des DK in den sozialen Medien und in der alternativen Gegenöffentlichkeit ein großes und überwiegend positives Echo – und schlug sogar international Wellen: Auch die in den USA lebende Aktivistin und Musk-Vertraute Naomi Seibt machte das englischsprachige Publikum auf die Aktion und ihre Hintergründe aufmerksam.
Schwurbel-Statement als Antwort auf Presseanfrage
Die Berliner Polizei hingegen stellte ihre weltanschauliche Linientreue und vollzogene Abkehr vom staatlichen Neutralitätsgebot auch durch ihre Öffentlichkeitsarbeit eindrucksvoll unter Beweis: Auf Presseanfrage des DK hin – der anderem Auskunft begehrte, auf welcher Rechtsgrundlage das Mahnmal entfernt worden sei, wer die entsprechende Anweisung erteilt habe, ob politische Stellen involviert waren und ob auch ein Mahnmal zum Gedenken an die Mauertoten entfernt worden wäre – bequemte sich die Behörde zu der lächerlichen Antwort, die Bearbeitung solch umfangreicher, „nicht tagesaktueller Medienanfragen“ könne “mehrere Tage” in Anspruch nehmen. Selten so gelacht: “Tagesaktueller” hätte eine Anfrage wohl gar nicht können! Ob diese fremdschamwürdige Reaktion auf die Tatsache zurückzuführen war, dass mittlerweile 132 von 240 Nachwuchskräften der Berliner Polizei, die ihre Ausbildung in diesem Frühjahr begonnen haben, Deutsch-Förderunterricht benötigen, oder ob es tatsächlich eine politische Anweisung gab, das Mahnmal so schnell wie möglich verschwinden zu lassen, bevor es zu viel unerwünschte Aufmerksamkeit erhält, konnte bis Redaktionsschluss leider nicht geklärt werden.
So oder so: Die Realität ist in diesem Land unerwünscht, ob in Form von Mahnmalen, Tweets oder unbotmäßigen Youtube-Videos vermittelt. Tucholskys zeitloser Feststellung, dass in Deutschland der, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher gilt als der, der ihn verursacht, wurde hier einmal mehr zu neuen Ehren verholfen. Und auch die Opfer-Apartheid wird strikt gewahrt: Während das ritualisierte staatliche Gedenken an NSU-Mordopfer und die Toten von Hanau (natürlich um verschwiegene, weil störende deutsche Kollateralopfer bereinigt) gar nicht penetrant genug propagiert werden kann, werden die zahllosen Toten und sonstigen Opfer von Merkels verbrecherischer Politik verschwiegen. Sie erhalten keine Stimme, spielen in den Mainstream-Medien keine Rolle, sogar angemessene Trauerbezeigungen werden ihnen verweigert. Es ist, als ob sie ein zweites Mal getötet würden, und ihre Angehörigen müssen neben der Trauer auch noch damit leben, von der eigenen politischen Führung ignoriert zu werden – wobei sie sogar noch Gefahr laufen, kriminalisiert zu werden, wenn sie dagegen aufbegehren. Betonklötze des “Zentrums für politische Schönheit” in Björn Höckes Garten werden gefeiert – aber bei Betonklötzen, die an den Untergang Deutschlands gemahnen, kommt der Räumpanzer. (DM)























