In Großbritannien sind politisch alle Weichen für die Übernahme der Alten Welt durch den politischen Islam gestellt. Shabana Mahmood legte nicht nur ihren Amtseid auf den Koran ab, sondern entscheidet ab sofort auch noch als Einwanderungsministerin darüber, wer nach Großbritannien kommen darf. Welcher Agenda die frühere Justizministerin dabei eher dient – denen des “Haus des Islam” und der Vergrößerung der Umma, oder dem säkularen britischen Staat – kann sich jeder selbst beantworten.
Während Mahmoods Labour-Partei, die inzwischen selbst von Islamanhängern inselnweit strukturell unterwandert ist, die Personalien am Symbol für die “wachsende Vielfalt in der britischen Politik” abfeiert, erweist sich die neue Ministerin als Personifikation von Integrationsversagen und kulturfremder “sanfter Eroberung” des Westens. Britische Traditionen und Identität sind zum Aussterben verdammt, wenn nun an den Gatekeeper-Position der Zuwanderungsbegrenzung jene sitzen, denen der Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung selbst gar nicht schnell genug gehen kann.
Historische Zäsur
Ausgerechnet in einer Zeit, in der Großbritannien mit immer mehr Migrantengewalt, Verlust staatlicher Handlungsfähigkeit und des flächendeckenden demographischen Abkippens ganzer Ballungsräume in orientalische Neusiedlungsgebiete zu kämpfen hat, werden hier in der Einwanderungspolitik die grundfalschen Weichen gestellt. Schon bisher kam die Starmer-Regierung kaum nach mit der Bewältigung von Asylanträgen, illegaler Migration und “Integration” von Zuwanderern in die Gesellschaft.
Dass nun mit Mahmoud die Vertreterin der Parallelgesellschaften und der radikalen Ideologie, die eben mit diesen Phänomenen maßgeblich verbunden ist, in eine Schlüsselposition gelangt und auch noch ihren Amtseid auf den Koran ablegt, dürfte dereinst als historisches Zäsur und Todesstoß für die angelsächsische Kulturgeschichte gewertet werden. (TPL)























