Bestialische Morde auf Flüchtlingsbooten durch „Hexen- und Vampirjäger“ – aber Europa nimmt sie alle auf

Dass etliche der aus größtenteils rückständigen und unterentwickelten Ländern und Weltregionen nach Mitteleuropa gelangenden sogenannten “Flüchtlinge”, besser zumeist: Wirtschaftsmigranten, nicht nur ihre mit westlichen Werten und Freiheitsrechten gänzlich inkompatible Gewaltsozialisation mit sich schleppen, sondern auch einen mörderischen Aberglauben und archaische wahnhafte Denkmuster mitbringen, wird von Gutmenschen und Predigern der “Willkommenskultur” beharrlich verleugnet. Dabei ist dies bitterste Realität. Ein schockierender Fall aus Spanien zeigte gerade wieder einmal, welche Barbarei mit der Massenmigration zu uns geschwemmt wird, befördert durch die Schlepper-/Migrationsmafia und “Seenotrettungs”-Lobby, die von unseren Steuergelder millionenschwer gefördert wird.

Ein Boot mit 320 Personen war aus Westafrika in Richtung Kanarische Inseln gestartet, doch als es die spanische Küstenwache über 400 Kilometer von den Inseln entfernt aufgriff, waren nur noch 248 an Bord – denn unterwegs sollen 20 bis 30 der Passagiere 72 andere getötet haben – wegen angeblicher “Hexerei”. Zu dem ungeheuerlichen Vorfall soll es etwa 15 Tagen nach Aufbruch gekommen sein. Zunächst wurde sei den Opfern von der Gruppe Opfern Diebstahl vorgeworfen worden, dann Hexerei. Sie wurden erschossen oder auf andere, teils bestialische Weise ermordet und anschließend über Bord geworfen. Ob auch Frauen und Kinder darunter sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

Menschen mit vorzivilisatorischer Prägung

Die Ermittlungen der spanischen Polizei haben den Tod der Migranten durch Zeugenaussagen bestätigt. Auch einige Tatverdächtige, die aus dem subsaharischen Afrika stammen sollen, konnten identifiziert werden, wurden aber bereits auf mehrere Flüchtlingszentren verteilt. Seit letztem Jahr sind die Kanaren zu einem Hauptziel der Massenmigration geworden und werden von Abertausenden afrikanischen Migranten regelrecht überrannt, wenn die Zahlen in den letzten Monaten auch etwas zurückgingen, weil sich die Hauptfluchtrouten neuerdings auf die Balearen verlagern . Die Behörden sprachen 2024 bereits von einem „Kriegszustand“. Auf den Migrantenbooten kommt es immer wieder zu solch grausigen Vorfällen: Ein Migrant wurde von anderen mit einer Machete angegriffen, weil sie ihn für einen Vampir hielten, Morde und Vergewaltigungen auf den Schiffen sind an der Tagesordnung.

Menschen mit einer vorzivilisatorischen Prägung kommen massenhaft nach Europa, wo es dann fast unmöglich ist, sie wieder loszuwerden. Ihre oft zügellose Gewaltbereitschaft fordert dann auch Opfer unter den einheimischen Bevölkerungen, wie sich auch in Deutschland jeden Tag zeigt. Wie viele der afrikanischen Hexen- und Vampirjäger den Weg über Spanien nach Deutschland finden, weiß man nicht, dass Europa in einem neuen dunklen Zeitalter versinkt, wenn man dieser Zuwanderung nicht endlich ein Ende macht, ist jedoch sicher. (TPL)