Pöbel-Jette unterbietet ihr eigenes Niveau nochmals (Foto:ScreenshotYoutube)
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Im Abgang immer prolliger: Scheidende Junge-Grünen-Chefin Jette Nietzardt stänkert gegen Söder

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Bevor sie nächsten Monat endlich aus ihrem Amt als Grüne-Jugend-Chefin ausscheidet, gab Jette Nietzard einen abermaligen Einblick in ihren unterirdischen Charakter. In einem 51-Sekunden-Clip präsentiert sie sich bäuchlings auf dem Bett liegend, den Laptop vor sich, und arbeitet sich am bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ab. Ausgerechnet sie wirft ihm vor, nicht wirklich zu arbeiten und stattdessen ein Luxusleben zu führen. Söder sei kaum im Parlament, selten bei Sitzungen, esse den ganzen Tag und mache TikTok-Videos. So ein Leben hätte sie auch gerne, so Nietzard. Aus dem Lästermaul einer Jung-Grünen, die selbst nichts anderes tut, als sich den in den sozialen Medien zu inszenieren, ist dies eine reichlich gewagte und dummdreiste Aussage.

Es sei „schon geil“, so Nietzard, dass Söder rund 32.000 Euro im Monat bekomme, weil er gleichzeitig Ministerpräsident und Abgeordneter sei, faselte sie weiter. Er wolle das aber „halt nicht für alle“. Seine Politik laufe darauf hinaus, dass nur er selbst reich sei, gut esse und um die Welt fliege – allen anderen bleibe dieses Leben verwehrt, klagt Nietzard, der man gerne glaubt, dass sie sich ein Leben wünscht, indem sie ohne Arbeit ein fünfstelliges Monatsgehalt einstreichen und um die Welt fliegen kann.

“Dieser Hundesohn”

„Dieser Hundesohn will einfach nur das gute Leben für sich und nicht das gute Leben für alle. Das ist doch irgendwie assi“, so Nietzards Fazit, dem man anmerkt, dass die Grünen zunehmend den Duktus ihrer muslimischen Hätschelkinder übernehmen. Diese Mischung aus Infantilität, Primitivität und Vulgarität ist typisch für die Linken aller Parteien. Faulheit, Neid und das Schüren von Hass ist ihr Lebensinhalt.

Deshalb ist auch nicht damit zu rechnen, dass etwas Besseres nachkommt, wenn Nietzard endlich verschwindet, zumal sie der Öffentlichkeit ohnehin in irgendeiner Weise erhalten bleiben wird. Kürzlich bat sie ihre Follower zwar um Anregungen für Jobs, stellte aber auch klar, dass sie „nur geilen Shit“ machen will. Dies dürfte dann darauf hinauslaufen, dass sie sich, wie ihre Parteifreundin und Schwester im Geiste, Emilia Fester, als „Seenotretterin“ verdingen wird. In ähnlicher Funktion wird man sicher auch Nietzard bald sehen. In irgendeiner der zahllosen, mit Steuergeld finanzierten NGOs wird sich ein Platz für sie finden, wo sie dafür bezahlt wird, ihren Unsinn abzusondern. (TPL)

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