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Wenn linke Idioten der AfD zu absoluten Mehrheiten verhelfen

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Es läuft immer nach dem selben Prinzip: Stehen irgendwo Wahlen an, an denen die AfD teilnimmt, sorgen von Nazis bessere, linke Idioten dafür, dass diese Partei immer mehr Zulauf und Stimmen erhält – einfach, weil die Linken, denen kein vernünftiges Argument mehr einfällt, wie Kleinkinder herumbrüllen und manchmal sogar Gewalt gegen die politische Konkurrenz bevorzugen, statt sich sachlich mit dem Programm der AfD auseinander zu setzen.

Das ruft natürlich Trotz-Reaktionen hervor, von wegen „Jetzt erst recht(s)“. Jüngstes Beispiel: Das Streitgespräch zwischen Boris Palmer und Markus Frohnmeier, bei dem die Linken wieder einmal zeigen durften, was in ihnen steckt: So gut wie nichts, nur dämliches Geschrei wie „Du AfD-Sau“.

Hirnschluckauf schreibt auf X:

Ein größeres Geschenk als die penetrante Störung der Podiumsdiskussion zwischen Palmer und Frohnmaier hätten die linken Spinner der AfD gar nicht machen können. Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid die größten Trottel auf diesem Planeten. Frohnmaier ist sicher kein Nazi. Trotzdem wurde er von Boris Palmer und Fragestellern aus dem Publikum ständig mit irgendwelchen Machtergreifungs-Phantasien konfrontiert. Es zeigte sich – wie so oft: Die politische Linke leidet unter extremen Wahnvorstellungen.

FreiFrauvonFranken schreibt:

Nichts wäre besser geeignet, der gesamten Republik zu zeigen, wie asozial und undemokratisch Linke sind, als dieses Format heute Abend. Alleine das ist es wert! „Dich AfD-Sau frag ich nix“, sagt er nur und beendet die Zwischenmeldung. Wenn dies das Niveau der Gegendemonstranten ist, dann hat die AfD schon gewonnen. Asoziale Linke, wenn sie ihre Maske fallen lassen…

Guntram Pross schreibt:

Schon witzig, dass die Linksextremen in #Tübingen Palmers Aussagen umgehend widerlegen und zeigen, dass die Meinungsfreiheit in erster Linie von links bedroht wird – ob medial, politisch oder „aktivistisch“.

Gerhard Papke schreibt:

Alle Umfragen belegen, dass die Kampagne der politischen Linken in Politik und Medien, die AfD pauschal als Partei von Demokratiefeinden und Verfassungsgegnern zu dämonisieren, bei den Bürgern immer weniger verfängt. In Wahrheit geht es ja auch nur darum, die eigene Macht zu sichern, indem man einen unliebsamen Konkurrenten vom Wettbewerb ausschließt. Wer die Demokratie in Deutschland bewahren will, darf sich diesem freiheitsfeindlichen Vorgehen von links nicht beugen, sondern muss dagegen aufstehen. Das Ende der Brandmauer zur AfD wäre keine Gefahr für Deutschland, sondern längst überfälliger Ausdruck demokratischer Normalität.

Peter Borbe schreibt:

Wenn jemand mit einem AfD-Vertreter in eine Diskussion steigt, darf es nie eine normale Debatte sein, es muss immer darum gehen, „die AfD zu entzaubern“. Und das geht dann regelmäßig in die Hose, wie jetzt bei Boris Palmer, weil dort auf der anderen Seite eben kein irrer Demokratieverächter sitzt, sondern jemand, der mit vernünftigen Argumenten seine Position darlegt. Die nächste Stufe sind dann Artikel wie dieser im „Tagesspiegel“, in dem die Veranstaltung dann nachträglich noch umgeschrieben wird, immer mit der Prämisse, dass der AfD-Vertreter das absolut Böse ist und mindestens die Vernichtung der gesamten Menschheit plant. Letztlich läuft die linke Logik dann darauf hinaus, dass man bloß nicht mit Rechten diskutieren darf, weil man dabei regelmäßig verliert.

Martin Sellner schreibt:

Frohnmaier gewinnt, ohne ein Wort zu sagen. Der Fanatismus unserer Feinde wird ihr Untergang sein.

Die Reaktionen der Zuschauer sind eindeutig:

Boris Palmer ist rhetorisch übrigens einer der stärkeren Politiker Deutschlands. Und trotzdem hat er gegen Markus Frohnmaier von der AfD in der Debatte sehr alt ausgesehen. Frohnmaier ist einer der am meisten unterschätzten Politiker in diesem Land. Führt er die AfD in Baden-Württemberg zu einem Wahlsieg?

5 : 0 steht es, jetzt beim Thema Innere Sicherheit. #Frohnmaier benennt Fakten und überführt Palmer der bloßen Symptombekämofung. #Palmer schreit „Ich habe Mathe studiert!!!“

Ich mochte den Palmer bisher, aber heute im Streitgespräch mit Frohnmeier enttäuschte er mich total. Keine Argumente, keine Lösungsvorschläge, schade.

Geil war als Palmer völlig derangiert u. cholerisch Frohnmaier einen Rumänen schimpft. Grüner Rassismus.

Frohnmeier war Palmer Haushoch überlegen. Dünne, grüne Suppe! Palmer riecht nach Establishment.

Ich habe es eben in identischem Wortlaut meiner Frau gesagt… Palmer hat heute 3:10 gegen Frohnmeier verloren. Er hat sich entzaubert. Ich bin echt überrascht, wie er ins Trudeln kam. Respekt vor der Ruhe und Gelassenheit Frohnmeiers. Top!

Wie immer also ein klassisches Eigentor der intellektuell völlig überforderten Linksgrünen.

Abschließend noch eine Pressemitteilung der AfD:

In der Hermann-Hepper-Halle Tübingen fand heute die viel beachtete Debatte zwischen Oberbürgermeister Boris Palmer und AfD-Landeschef sowie Ministerpräsidentenkandidat Markus Frohnmaier statt. Immer wieder kam es zu Unterbrechungen durch Sprechchöre linker Aktivisten. Der AfD-Landtagsabgeordnete Ruben Rupp sprach im Anschluss von einem klaren Punktsieg für Frohnmaier:
„Markus Frohnmaier hat sich in der aufgeheizten Debatte nicht auf Provokationen eingelassen und die Bedeutung einer offenen Diskussion für ein normales gesellschaftliches Miteinander und die Stärkung der Meinungsfreiheit betont. Die Störungen gleich zu Beginn zeigen, wie dringend diese Stärkung gebraucht wird. Dennoch konnte Frohnmaier anhand vieler Beispiele verdeutlichen, dass die AfD konkrete Lösungen für Baden-Württemberg und Deutschland bietet. Boris Palmer hingegen blieb den Beweis schuldig, unsere Positionen zu entkräften. Stattdessen griff er zu Zitaten von Personen, die entweder längst ausgeschlossen oder nie Mitglied der Partei waren. Während Palmer groß ankündigte, die AfD bloßzustellen, zeigte sich, dass Frohnmaier die besseren Argumente hatte. Es ist ihm gelungen, zahlreiche Vorurteile zu widerlegen.“
Rupp hob hervor, dass Frohnmaier die zentralen Themen Sicherheit, Migration und Wirtschaft in den Mittelpunkt stellte und damit die für die Bürger wichtigsten Fragen adressierte. Palmers Versuche, die Debatte auf lokale Tübinger Themen zu lenken, seien ins Leere gelaufen.
„Die Bürger konnten sehen, dass die AfD schon 2026 bereit ist, Verantwortung in Baden-Württemberg zu übernehmen. Für Tübingen ist diese Debatte zudem ein erster Schritt zur stärkeren Anerkennung der AfD in der Studentenstadt“, so Rupp.
Na dann mal ran in Baden-Württemberg und NRW, es gibt noch viele Wähler zu gewinnen.

 

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