[html5_ad]

Auch „Zalando“ bietet jetzt den Stoff der Unterdrückung an

68af8a594c364f209fd5ba8695387af3

Wenn ein Land vollständig islamisiert werden soll, geschieht das auf mehreren Ebenen. Das wichtigste Markenzeichen des Islamfaschismus ist und bleibt dabei die Verschleierung der Frau. Und da kein Politiker Interesse daran hat, diese Islamisierung aufzuhalten, müssen wir uns auch nicht wundern, wenn die Modebranche dabei mitzieht und Schleier in allen Variationen ins Programm mit aufnimmt. Schließlich kann man mit der Islamisierung jede Menge Geld verdienen.

Und da gibt es nun mal keine Skupel mehr. Julian Reichelt hat bei „Zalando“ jetzt etwas entdeckt, was ihn zurecht ziemlich aufregt. Er schreibt:

Zalando stellt sich auch schon mal auf die deutsche Zukunft im Kalifat ein und produziert mit der Eigenmarke Even and Odd jetzt das schreckliche Symbol der islamistischen Unterdrückung, das im Iran und in vielen anderen Straßen die gewaltsame Unterdrückung der Frau symbolisiert. Anderswo riskieren Frauen ihr Leben, um sich von diesem Kopftuch zu befreien. Hier macht sich Zalando die Taschen mit Unterdrückungsmode voll, beschwört bei den Unternehmenswerten aber „Karrieren von Frauen“ und „Gleichbehandlung aller Geschlechter“. Nichts von dem gibt es da, wo das Kopftuch herrscht, das Zalando bewirbt und verkauft. Was in diesen ganzen Woke-Unternehmen los ist, ist an Verlogenheit und ideologischem Zynismus nicht zu überbieten.

Bildschirmfoto 2025 09 07 um 04.56.37

Die Leute sind ebenfalls mächtig aufgebracht:

Hijab bis Burka sind keine Kopftücher, sondern islamofaschistische Symbolik / Uniformen und gehören aus dem öffentlichen Raum verbannt. Islamisten rufen offen dazu auf, unverschleierte Frauen als Freiwild zu behandeln. Islamofaschismus bedroht Europa.

Das verfickte Kopftuch dominiert mittlerweile jede städtische Einkaufstraße. Ab mittags. Nicht in seinem zahlenmäßigen Anteil, aber mit dem Gefühl, dass es schafft. Auch zu viele Gruppen jugendlicher Muslime, die sichtlich nie etwas zum Gemeinwesen beitragen werden.

Zalando ist an Widerwärtigkeit nicht mehr zu überbieten. Der Raubtierkapitalismus kennt keine Moral. Millionen Frauen würden sonst was geben, wenn sie in Deutschland ohne Kopftuch und Burka rumlaufen dürften. Stattdessen haben wir Hunderttausende Islamisten-Anhänger reingelassen.

Wenn’s um Knete geht, beteiligt man sich eben auch als „feministisches“ Unternehmen daran, Frauen unsichtbar zu machen. Was für erbärmliche Heuchler!

Hej Zalando, mit dieser frauenverachtenden Ideologie in Europa auch noch Geld verdienen zu wollen, ist doppelt frauenverachtend.

Unternehmen ist es scheiß egal, ob Deutsche aussterben oder der Westen komplett ausrottet, es geht immer nur um Geld, selbst wenn Terroristen das Land übernehmen, dann werden eben Kalifat Klamotten verkauft.

So ist es. Und Zalando ist bei weitem nicht das einzige Unternehmen, das mit der frauenfeindlichen, islamischen Mode Geld verdienen will. Gibt man bei Amazon „Hijab“ ein, erwartet einem ein riesiges Angebot:

Bildschirmfoto 2025 09 07 um 05.01.42 scaled
Foto: GROK

Bildschirmfoto 2025 09 07 um 05.03.15

 

image_printGerne ausdrucken

Themen