Wie erwartet, eskaliert die Migantengewalt auch unter der Merz-Regierung. Und weil die Verantwortlichen, nicht in der Lage sind, oder es aus politischen Gründen einfach nicht verhindern und sich schuldig bekennen wollen, winden sie sich immer wieder heraus, veranstalten Ablenkungsmanöver und verkrümeln sich auf Nebenkriegsschauplätze.
Diese so genannten Waffenverbotszonen sind so ein Ding. Völlig überflüssig, völlig sinnlos, denn es halten sich eh nur apfelschälende Rentner daran, wer ein Verbrechen verüben will, scheißt was auf diese Verbotszonen, oder benutzt etwas, was nicht gleich als Waffe erkennbar ist.
Noch peinlicher aber wird es, wenn die Verantwortlichen zum Kampf gegen das Werkzeug aufrufen, nur um das Übel nicht bei der Haarwurzel zu packen und es außer Landes zerren zu müssen.
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) ist so eine Peinlichkeit. Er hat gegenüber der Welt, nach dem Messer-Angriff auf eine Lehrerin an einem Berufskolleg schärfere Waffenkontrollen an Schulen ins Gespräch gebracht. „Wir müssen dem Messer den Kampf ansagen. Wer ein Messer hat, setzt es ein – und das führt genau zu solchen Taten, die wir vermeiden müssen“, sagte er der Welt.
Und dann diese Schlagzeile hier:

Kann man denn gleich gegen zwei Messern auf einmal vorgehen? So viel Realitätsverlust in einer Person!!
In der gleichen Zeitung dürfen wir dann folgendes lesen:
„Ein Mann ist in Berlin-Neukölln am Kopf mit einer Schere geschnitten worden. Fußgänger bemerkten den blutenden 26-Jährigen am Freitagabend an der Sonnenallee, wie die Polizei mitteilte…Das ungewöhnliche Tatwerkzeug könnte dabei kein Zufall sein: Die „BZ“ berichtet von mehreren Fällen in Berlin, bei denen in jüngster Vergangenheit Hälften von Scheren eingesetzt werden. Sie gelten laut deutscher Gesetzeslage nicht als Waffe, sondern als Werkzeug. In Berlin gilt seit Mitte Juli ein absolutes Waffenverbot im öffentlichen Nahverkehr sowie im Görlitzer Park, am Kottbusser Tor und am Leopoldplatz.
„Die Beobachtung, dass Täter bei Überfällen zunehmend Scheren oder abgebrochene Scherenklingen einsetzen, zeigt eine neue und besorgniserregende Masche“, schildert der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Thorsten Schleheider der Zeitung.“
Es gibt also viele Werkzeuge mit denen man töten kann. Schraubenzieher. Korkenzieher, Stiefel, Fäuste, Tische – im Grunde genommen jedes bewegliche Ding kann in den falschen Händen zu einer tödlichen Waffe werden.
Sollen die Bürger irgendwann nur noch nackt auf die Straße gehen dürfen?
So lange man sich um die Messer (wie um die Autos, die in Menschenmengen reinbrettern) kümmert, geht es hier „munter“ so weiter. Dem Töten sind da keine Grenzen gesetzt, es sei denn, man konzentriert sich endlich mal auf die Täter.
Dieser „Angriff“ auf die sagenumwobenen Messer ist genauso ein Ablenkungsmanöver wie der peinliche Vorschlag der SPD „Catcalling“ unter Strafe zu stellen, wohl wissend, dass ständig Frauen vergewaltigt und abgestochen werden.
Und noch ein Ablenkungsmanöver, von nius beschrieben:
Die in den letzten Jahren hundertfach behaupteten psychischen Erkrankungen gewalttätiger, mordender, messerstechender Migranten sind zu einem Mythos geworden, der eine trostlose, grausame, böse Realität umdeutet und das Versagen von Politikern, Gerichten und Polizei entweder gleich negiert oder aber wunderbar entschuldigt und alle Beteiligten von jeder Verantwortung freispricht.
Und bis sich das dann alles geklärt hat, vertrösten wir uns mit dem Spruch: „Messer, Gabel, Schere, Licht – dürfen die Migranten nicht“, oder wie?























