Messergewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Thirdparty)
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Niemand ist in diesem Land mehr sicher: „Staatenloser“ Messermann überfällt zwei Kinder auf Dortmunder Spielplatz

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Die Sicherheitslage in der Bundesrepublik entspricht – jenseits der Propagandahalluzinationen bösartiger Aktivisten im journalistischen Tarnkleid vom Schlage Dunja Hayalis oder Georg Restles mit ihren gedungenen Nichts-hat-mit-nichts-irgendwas-zu-tun-Funktionsexperten – mittlerweile der in Drittweltländern und das ist keine “gefühlte” Wahrnehmung, sondern bittere Realität – ebenso wie die Tatsache der weit überwiegenden migrantischen Täterherkunft. Inzwischen vergeht keine Stunde mehr in diesem Land, ohne dass eine neue erschütternde Horrormeldung den Polizeiberichten entfleucht und die Schlagzeilen (zumindest der Medien, die darüber berichten) erreicht.
Nun ereignete sich in Dortmund ein weiterer erschütternder Vorfall: “Ein Mann” überfiel mit einem Messer zwei Kinder auf einem Spielplatz in der Nordstadt. Laut „Welt“ fand die unfassbare Tat bereits am vorgestrigen Freitagabend statt. Der 33-Jährige bedrohte die beiden Jungen im Alter von 11 und 12 Jahren mit einem Messer und forderte von ihnen Geld. Die Kinder, die auf dem Spielplatz an der Bornstraße spielten, waren unter Schock und verhielten sich zwar sichtlich eingeschüchtert, konnten jedoch unverletzt entkommen, da sie kein Geld bei sich hatten.

Natürlich polizeibekannt

Der Mann flüchtete anschließend in Richtung eines nahegelegenen Parks. Die Polizei Dortmund leitete umgehend eine Großfahndung ein und konnte den Täter dank der präzisen Beschreibung der Kinder kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festnehmen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei das mutmaßliche Tatmesser sowie weitere Gegenstände, die auf die Tat hindeuten. Wenig überraschend, ist der Mann polizeibekannt und – na sowas – “staatenlos”. Auch das gibt es in Deutschland also noch – Migranten ganz ohne Pass, ein Zustand, der nach Entsorgung jeglicher persönlichen Dokumente nach Grenzübergriff durch bereitwillig ausgestellte Blankopapiere vom deutschen Staat sogleich behoben wird, während immer mehr Migranten nicht nur eine, sondern zwei oder mehr Staatsbürgerschaften vorweisen können.
Der Täter wurde daher in Untersuchungshaft genommen – die vermutlich so lange anhält, bis ihn die Staatsanwaltschaft in kürzester Zeit gewohnheitsmäßig wieder auf freien Fuß setzt. Der Kriminalitäts- und Migrationshotspot der Dortmunder Nordstadt gerät besonders häufig in die Schlagzeilen; Eltern und Anwohner äußern sich seit langem besorgt über die erodierende Sicherheitslage Die betroffenen Kinder stehen unter Schock, werden aber psychologisch betreut. Auch hier kann man einmal mehr sagen: Danke, Merkel! (TPL)

 

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