GREAT RESET einfach erklärt in 5 Minuten!
Die drohende globale Wiederkehr sozialistischer Kontrollstrukturen muss abgewehrt werden!
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Totale Kontrolle getarnt als Nachhaltigkeit: Petition gegen Globalistenprogramm „Agenda 2030“ gestartet

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Die “Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung”, initiiert von den Vereinten Nationen in enger Abstimmung mit globalistischen Machtzirkeln und dem Davoser Weltwirtschaftsforum, umfasst 17 Ziele, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs). Vordergründig zielen diese darauf ab, Armut zu bekämpfen, Ungleichheiten zu verringern und den Klimawandel einzudämmen; doch tatsächlich geht es um die „Entsouveränisierung“ von Nationen und Völkern, um Zentralisierung und Verlagerung von Entscheidungen in dubiose Hinterzimmergremien von NGOs und Milliardärsstiftungen, so sie jeder demokratischen Kontrolle entzogen sind und als angebliches alternativloses Handeln zum Wohl der Menschheit verbrämt werden. Die gesamte Dominanz über den Energie- und Wirtschaftssektor im Namen der Klimarettung, die Identitäts- und Kulturzerstörung gewachsener Nationen durch Migration, die Gesundheitsbevormundung durch „Pandemien“ und Internationale Gesundheitsvorschriften und der Angriff auf traditionelle familiäre Strukturen durch die LBGTQIA-Agenda genügen den Potentaten der UN-Strippenzieher nicht: Sie wollen nun auch noch die gesamte Bildungs- und Sozialpolitik unter die Fuchtel kriegen.
Derzeit wird in New York über eine neue politische Erklärung für den „Weltsozialgipfel“ verhandelt, die die Agenda 2030 bekräftigen und beschleunigen soll. Doch während die UN diese Pläne als Fortschritt für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit darstellt und die Medienkontrolle zur Propagandasicherung immer, gehen immer mehr Dissidenten gegen die schleichende Einführung globalistischer Kontrolle auf die Barrikaden. Formal versteht sich die Agenda 2030 nur als “Leitfaden” – doch sie soll nationale Gesetze, Sozialpolitiken und Hilfsprogramme weltweit beeinflussen.

Bedrohung individueller Freiheiten

Kritiker wie Sebastian Lukomski von CitizenGO sehen darin die Gefahr, dass Staaten unter Druck geraten, Maßnahmen umzusetzen, die ihre Souveränität einschränken könnten. Konkret wird befürchtet, dass die Agenda Themen wie Sprachkontrolle, digitale Identitäten, Abtreibung als Teil der Gesundheitsversorgung und Gender-Ideologie in Schulen vorantreibt – alles verpackt in den Begriffen „Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“.
Besonders die Idee globaler Überwachungssysteme sorgt für Misstrauen, da sie als Bedrohung für individuelle Freiheiten wahrgenommen wird.Der Zeitplan ist ambitioniert: Die UN-Generalversammlung soll die Erklärung im September absegnen, gefolgt von der offiziellen Verabschiedung auf dem Weltsozialgipfel in Doha im November. Für Gegner bleibt wenig Zeit, um Einfluss zu nehmen. CitizenGO ruft daher dazu auf, Petitionen zu unterzeichnen, um Regierungen zu drängen, die Agenda 2030 und ihre potenziell problematischen Elemente abzulehnen. Die Umsetzung ohne ausreichende Kontrolle wird zwangsläufig zu einer Einschränkung nationaler Selbstbestimmung und individueller Rechte führen. Dagegen gilt es sich zur Wehr zu setzen. Auch wenn die UN ihre Ziele als Weg in eine “gerechtere Zukunft” darstellt: es ist nichts anderes als die Einführung eines totalitären weltweiten Ökosozialismus . Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um die Erfolgsaussichten dieser globalen Initiative zu bestimmen. Es liegt an den Bürgern, ihre Stimmen einzubringen und sicherzustellen, dass ihre Regierungen die Agenda kritisch prüfen! Die Petition von CitizenGO ist dabei einer von vielen möglichen Versuch, diesen Prozess zu beeinflussen. (TPL)
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