Alle auf einen: Gruppenangriff auf wehrlosen Schüler (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Vier Syrer und ein Afrikaner verhaftet: Jungmigranten-Bande in Stuttgart schlug 15-Jährigen halbtot

Dieser Vorfall fand in Dunja Hayalis kürzlicher Propagandasendung zur Verbesserung des Zusammenhangs zwischen Problem Migration und Kriminalität natürlich keinen Eingang: Bereits Ende Juli kam es in Stuttgart zu einem extrem brutalen Angriff einer durchweg migrantischen Jugendbande auf einen 15-jährigen einheimischen Jungen. Das Opfer wurde von einer aggressiven Rotte, die sich aus 12 (!) Jungmigranten zusammensetzte, brutal angegriffen und schwer verletzt. Die Tat, die sich am späten Vormittag in der Nähe eines Penny-Marktes abspielte, führte anschließend zu einer “großangelegten Ermittlung der Polizei”.

Überregional wurde jedoch so gut wie gar nicht über das Verbrechen berichtet. Nun meldete “Bild” gestern , dass nun fünf Tatverdächtige der Bande in Untersuchungshaft genommen wurden: Vier Syrer im Alter von 15 bis 16 Jahren und ein 17-jähriger Südsudanese. Dunja Hayali würde sagen: „Machen Deutsche auch.“

Gemeinschaftlicher Totschlag

Den Tätern von Stuttgart wird nun versuchter gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen. Der Angriff geschah in einem kleinen Park nahe einer Grundschule und eines Spielplatzes. Der Jugendliche war von dem “dreckigen Dutzend“ seiner Peiniger eingekreist, verfolgt, zu Boden gebracht, geschlagen und getreten worden. Ein Anwohner, Andy M. (54), berichtete gegenüber „Bild“: „Ich sah eine Meute von Teenagern, sie waren laut und aufgeregt.“ Nach dem Angriff flüchteten die Täter, während Ersthelfer sich um das stark blutende Opfer kümmerten, das ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Polizei startete sofort umfangreiche Ermittlungen. Mit einem Flugblatt suchte die Kripo nach Zeugen. Nach über vier Wochen intensiver Fahndung identifizierte die Polizei neun Tatverdächtige. Am 21. August durchsuchten Beamte Wohnungen und Unterkünfte, beschlagnahmten Beweismittel und setzten Haftbefehle gegen die fünf Hauptverdächtigen in Vollzug. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen weiter.

Auch dieser neue „Schwank“ des Merkels verbrecherischer Politik verschuldeten Migrationsirrsinns in diesem Land zeigt, wie lebensgefährlich der Alltag in Deutschland für Frauen, deutsche Schüler und Angehörige der deutschen Minderheiten in bereits hoffnungslos „bereicherten“ Wohnvierteln ist. (TPL)

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