Antifanten gegen Muslime? In diesem Land gibt es bald nichts mehr, was es nicht gibt... (Symbolbild:Grok)
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Antifa macht mobil gegen Wuppertaler Moscheepläne: Wenn Linke plötzlich den antimuslimischen Rassismus für sich entdecken…

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In Wuppertal lässt sich derzeit ein weiterer amüsanter Konflikt zwischen den beiden Kräften beobachten, die dieses Land im Griff haben – nämlich dem Linksextremismus und dem Islam: Das linksradikale Szene-Treffpunkt Autonomes Zentrum (AZ) soll ausgerechnet einem „Islamischen Zentrum“ weichen, das aus einer Großmoschee, einer Kita, einem Seniorenzentrum und Wohnungen für Studenten bestehen soll. Dahinter steht die türkisch-islamische Gemeinde DITIB, die wiederum unter der Kontrolle der Religionsbehörde Diyanet des türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan steht. Hier hört die Liebe der Antifa zur islamischen Migration und der Verdrängung der verhassten deutschen Identität dann ganz schnell auf – ganz ähnlich, wie man dies bei ähnlichen “haltungsschizophrenie-triggernden” Spannungsfeldern in diesem Land kennt, etwa wenn Flüchtlingsunterkünfte inmitten der Wohlstandshabitate der “Wir haben Platz”- und “Refugees Welcome”-Plärrer entstehen sollen, wo deren Buntheitsvernarrtheit dann ganz schnell endet.

So läuft das ansonsten obligat islamophile Heuchlermilieu in Wuppertal jetzt Sturm gegen das Verschwinden des AZ, das sogar von SPD und Grünen unterstützt wird. Die Stadt Wuppertal plant, das AZ-Gelände nach der Kommunalwahl am kommenden Sonntag an die DITIB zu übergeben. Einen Ersatzstandort für das AZ bot man nicht an; die linken Parteien lassen ihre Fußtruppen also eiskalt im Regen stehen.

DITIB brüskiert Antifa

Am Wochenende fanden Aktionstage statt, die vom Bündnis „Gathe für alle“ organisiert wurden, das sich für den Erhalt des AZ einsetzt. Plötzlich nimmt man Anstoß der an der queer- und frauenfeindlichen Haltung von DITIB – als ob dies nicht für alle muslimischen Organisationen gelten würde. Man sei nicht pauschal gegen Muslime, betont die Antifa, sondern gegen die politische Ausrichtung der DITIB. Nun fordert man eine öffentliche Debatte, was sonst von der Antifa bei Moscheebauten, Muezzin-Rufen, Ramadan-Beleuchtungen et cetera als „antimuslimischer Rassismus“ verteufelt wird. Die DITIB lehnt natürlich jede Debatte rundheraus ab und besteht auf ihrem Islam-Zentrum, das sie als „Ort der Ruhe“ verteidigt.

Hier bahnt sich ein Konflikt an, der schon bald noch ganz andere Dimensionen annehmen wird: Denn im Zuge der Islamisierung, der die Linke mit allen Mitteln den Weg geebnet hat, werden auch Antifa und Co. mehr und mehr unter die Räder kommen und bald merken, wie wenig die bisherigen Hätschelkinder für den ganzen queer-feministischen Gender-Irrsinn übrig haben. Von der Liebe zum Islam wird wenig bleiben, wenn er auch in die eigenen linken Quartiere vordringt. Die Islamisierung frisst ihre Urheber, wird dann die viel zu spät gelernte Lektion lauten. (TPL)

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