Messergewalt: Schuld sind im Zweifel immer das Trauma und die Psychose (Symbolbild: Shutterstock)
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Buntes Deutschland: Messer-Syrer jagt 59-jährige Frau am helllichten Tag durch Magdeburg – und ersticht sie auf offener Straße

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Die Liste der Todesopfer von Migrantengewalt ist um einen weiteren Namen reicher: Am helllichten Tag jagte gestern ein 57-jähriger Syrer eine 59-jährige Frau durch Magdeburg, die ebenfalls syrischer Herkunft war. Nachdem er ihr im Eingang eines Bürohauses, in das sie sich geflüchtet hatte, habhaft wurde, stach er mehrfach ein. Die Frau starb noch am Tatort. Auch der Täter selbst fügte sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Tatort musste weiträumig abgesperrt werden, auch ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar, für heute wird das vorläufige Obduktionsergebnis erwartet. Gegen den Syrer wird wegen Totschlags ermittelt, obwohl der Tathergang auf eine klare Mordabsicht schließen lässt.

Nun bleibt abzuwarten, ob auch hier wieder die fast schon obligatorische psychische Erkrankung, wahrscheinlich „paranoide Schizophrenie“, diagnostiziert, der Mann für schuldunfähig erklärt und in die Psychiatrie verfrachtet wird. Auch die ebenso obligatorische nächste „Demo gegen Rechts“ ist wahrscheinlich schon in Vorbereitung, bei der die berüchtigten „breiten Bündnisse“ aus „Magdeburg bleibt bunt“, „Omas gegen Rechts“, Kirchen, Gewerkschaften usw. dagegen protestieren, dass die Tat von „Rechte instrumentalisiert“ wird.

Ist doch klar: “Wir” sind schuld!

Und das, obwohl die Ursache all dieser Tragödien doch angeblich nur darin besteht, dass nicht ausreichend Therapieplätze für die so schwer geprüften Migranten zur Verfügung stehen und die deutsche Gesellschaft wieder einmal ihrer Verpflichtung gegenüber den Zuwanderern nicht gerecht geworden ist. Eine solch bizarre Veranstaltung eben diesen Inhalts spielte sich gestern im niedersächsischen Friedland ab, wie die Journalistin Anabel Schunke aus eigener Anschauung berichtet. Dass hier eine 16-Jährige mutmaßlich von einem längst ausreisepflichtigen Iraker gegen einen einfahrenden Güterzug gestoßen und dadurch getötet wurde, war den versammelten Gutmenschen keine Erwähnung wert. Ihre ganze Sorge galt dem Iraker.

Der tragische Vorfall von Magdeburg zeigt abermals, welche Barbarei in diesem Land längst herrscht. Dinge, die noch vor zehn Jahren unvorstellbar waren, sind inzwischen an der Tagesordnung. Menschen werden auf offener Straße an einem Sonntagnachmittag mit einem Messer durch eine Stadt gejagt und abgeschlachtet – und jederzeit und überall kann das Gleiche passieren. In Sachsen-Anhalt haben die Menschen immerhin verstanden, was in Deutschland vorgeht: die AfD liegt dort Umfragen zufolge bei 39 Prozent, ihr Spitzenkandidat Oliver Siegmund peilt bereits eine Alleinregierung an. (TPL)

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