Corona-Täter unser sich: Eine Maskenkrähe hackt der anderen kein Auge aus: Spahn und Amtsnachfolger Lauterbach 2021(Foto:Imago)
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Fünfeinhalb Jahre später: „Corona-Aufarbeitung light“ startet heute im Bundestag

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Am heutigen Montag tritt erstmals die neu ins Leben gerufene “Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie” zusammen – fünfeinhalb Jahre nach Beginn der Krise im Januar 2020. Nachdem abertausende Impftote, Millionen zurückgebliebene und psychisch gestörte Jugendliche und unzählige zerstörte wirtschaftliche Existenzen jahrelang vergeblich auf eine politische Antwort auf die skandalöse Plandemie, von deren sie begründenden Lügen inzwischen nichts mehr übrig geblieben ist, gewartet hatten und mit Zorn und Fassungslosigkeit mit ansehen mussten, wie sich die Haupttäter von damals weiterhin und bis heute in höchster Ämtern wiederfinden, ohne sich je irgendeiner Verantwortung stellen zu müssen: Da bequemt sich der linksdominierte Bundestag zu einer soften Pseudo-Aufklärung, die am Ende absehbar niemandem wehtun wird.

Dass eine parlamentarische Befassung (die auf Landesebene in Bundesländern, wo die AfD dies erzwingen konnte, bereits stattfindet)  so lange braucht, bis sie überhaupt nur pro forma stattfindet, ist Ausdruck der gelenkten Demokratie Deutschlands, die einem Sumpf voller Frösche gleicht, die den Teufel tun werden und sich selbst trockenlegen werden. Deshalb ist Aktionismus, Handlungssimulation und Show alles, worum es hier geht. Die Kommission, bestehend aus 14 Abgeordneten und 14 Sachverständigen, soll offiziell “Ursachen, Verlauf und Folgen der Pandemie” sowie “staatliche Maßnahmen” analysieren – namentlich Lockdowns, Maskenpflicht oder Schulschließungen.

Inzwischen ist ohnehin alles in WHO-Hand

Erst der Sonderbericht zur Maskenbeschaffung im Juni 2025 hatte Schwung in die Debatte gebracht und schließlich zur Einsetzung der Kommission geführt – doch dass trotz erwiesener Schuld Jens Spahns für die Verschleuderung von Steuermilliarden in skandalösen Masken-Deals dieser weiterhin unbehelligt in der Unionsfraktion das Zepter schwingt und sich als vollmundiger Politiker in Szene setzen darf, lässt ahnen, wie die “Konsequenzen” eines Abschlussberichts der Enquete-Kommission ausfallen werden. Auch deshalb betonen sogar Mainstream-Medien wie der “Tagesspiegel”, dass eine Enquete-Kommission allein nicht ausreicht; es bräuchte mindestens einen Untersuchungsausschuss, der konkrete Verantwortlichkeiten klären könnte.

Dabei hätten zumindest notwendigen Schlüsse aus den damaligen katastrophalen Fehlern längst gezogen werden können: Experten fordern seit langem klare Entscheidungswege, ein unabhängiges Robert Koch-Institut und bessere Krisenkommunikation. Da inzwischen das Gesundheitsregimes für künftige “Pandemien” jedoch bereits  der nationalen Souveränität der Deutschen im Handstreich entzogen und auf die demokratisch nicht legitimierte, korrupte und Milliardärssponsoren hörige WHO übertragen wurde, die die entsprechenden “Pandemien” praktischerweise auch gleich noch selbst nach Bleieben ausrufen kann, werden sich praktische Folgen für kommende künstliche Krisen aus einer noch so schonungslosen Aufklärung, selbst wenn diese eines Tages käme, ohnehin nicht ergeben. (TPL)

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