Frankreich wird – neben Deutschland – immer mehr zum Symbol des europäischen Zerfalls: Die Regierung hat nicht nur durch Masseneinwanderung ganze Stadtteile verändert, sondern zwingt nun auch die eigenen Bürger, für die Verwüstungen durch eine neue “Krawalle-Steuer”aufzukommen.
Das Land brennt, Geschäfte werden geplündert, Rathäuser demoliert – doch statt die Gewalt zu stoppen, hat sich die französische Regierung nun etwas ausnehmend Perfides einfallen lassen: Eine verpflichtende Sonderprämie von fünf Prozent auf alle Versicherungsverträge. Dadurch sollen die Milliardenschäden, die durch randalierende Migranten verursacht werden, kompensiert werden.
Der normale Steuerzahler, der sein Haus, Auto oder Geschäft abgesichert hat, soll künftig für die Folgen einer gescheiterten linken Politik aufkommen. Dieselben Politiker, die die Migrationsschleusen geöffnet, Ghettos entstehen lassen und Kritiker als „Rechtsextreme“ diffamiert haben, fordern nun „Solidarität“ beim Bezahlen. Der gestellte Vergleich mit Naturkatastrophen wirkt zynisch: Ein Erdbeben ist unvorhersehbar – Migrantenaufstände wären politisch vermeidbar, wenn man es wollte.
Der geplante Staatsfonds soll nach dem Modell eines Katastrophenfonds funktionieren und rund 775 Millionen Euro umfassen. Doch schon die letzten Unruhen haben Schäden weit über einer Milliarde verursacht: Tausende Randalierer wurden festgenommen, Hunderte Polizisten verletzt, ganze Straßenzüge zerstört, fast eine historische Bibliothek niedergebrannt.
🚨🇫🇷 𝗔𝗟𝗘𝗥𝗧𝗘 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Le gouvernement envisage d’imposer une SUR-PRIME d’assurance de 5% à TOUS LES FRANÇAIS pour couvrir les dégâts liés aux ÉMEUTES.
Selon Les Échos, ce projet a connu « une avancée significative » pendant l’été et devrait figurer dans le PROCHAIN… pic.twitter.com/BOzB5ecFzR
— Bastion (@BastionMediaFR) September 4, 2025
Wer die Bilder der Verwüstungen gesehen hat, weiß: Das waren keine Bauernproteste oder Rentnerdemos, sondern überwiegend Jugendliche mit Migrationshintergrund. Innenminister und Sicherheitskräfte wissen längst, dass in den Ghettos die dritte Generation der islamischen Migranten – vornehmlich aus dem Magrebh – in archaische Stammesmuster zurückgefallen ist. Offiziell spricht man von „sozialer Benachteiligung“, doch die Realität ist eine andere.
Die politische Antwort lautet aber – wie in Deutschland – nicht Härte, sondern Umverteilung. Für die französischen Bürger ist das ein doppelter Schlag: Erst flossen Milliarden in nutzlose Integrationsprogramme, und jetzt sollen sie auch noch für die Schäden einer unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Massenmigration zahlen, die dieses Experiment angerichtet hat.
(SB)























