Wenn Transgender-Wahn auf die bittere Wirklichkeit der eingewanderten Vielfalt trifft... (Symbolbild: Wayhome Studio/shutterstock.com)
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Links-Wokies schockiert – SAP-Mitarbeiter erklärt: „Eine 180-Grad-Wende wäre kein Problem, wenn sie dem Aktienkurs dient“

In Europa und insbesondere im genderirren Deutschland spielt der Softwaregigant SAP das links-woke Spielchen mit. In den USA wurden indes nun alle Diversity-Programme gestrichen. Verblüfft fragen sich die Links-Woken: Geht es am Ende nur ums Geschäft? Antwort: Ja, verdammt, worum denn sonst?

SAP ist das größte deutsche Softwarehaus, über 100.000 Menschen arbeiten dort weltweit. Und insbesondere in Deutschland zeigt der Konzern, wie willig er ist, das verblödete Gendermainstreamingspiel mitzuspielen und hat den Genderzwang inzwischen in der deutschen Unternehmenswelt verankert. Laut Berliner Zeitung existiert ein 20-seitiger „Gender-Guide“, offiziell als Empfehlung deklariert, faktisch aber verpflichtend. Wer nicht mitmacht, riskiert schnell Reibereien mit der Personalabteilung – ein Mitarbeiter schilderte sogar, er habe Angst um seine Stelle gehabt, weil er am traditionellen Deutsch festhielt.

Besonders grotesk: Der Leitfaden wurde von Autorinnen erstellt, die selbst kein Deutsch beherrschen – eine Inderin in den USA, eine Amerikanerin in Deutschland. Trotzdem bestimmen sie, welche Sprachformen in Deutschland zu verwenden sind. Vorgeschrieben wird etwa das „singular they“ im Englischen oder die strikte Vermeidung von Wörtern wie „man“ oder „woman“. Gleichzeitig räumt SAP ein, dass diese Praxis Menschen mit Seh- oder Leseschwierigkeiten den Zugang erschwert. Inklusion sieht anders aus.

Nun hat ein besonders engagierten Gender-SAP-Mitarbeiter laut der Berliner Zeitung die schockierende Feststellung gemacht: Hätte die Unternehmensleitung morgen den Eindruck, genderfreie Sprache sei wirtschaftlich vorteilhafter, würde SAP ohne Zögern kehrtmachen. „Die 180-Grad-Wende wäre kein Problem, wenn sie dem Aktienkurs dient“.

Noch deutlicher wird die Beliebigkeit beim Blick in die USA: Dort hat SAP alle Diversity-Programme und Quoten kurzerhand gestrichen, nachdem die Trump-Regierung mit diesem irren linken Blödsinn aufgeräumt und die Konsumenten, jene Unternehmen, die glauben, Kunden erziehen zu müssen, mit „Go woke, go broke“-Aktionen antworteten.

Langsam dämmert es dem woken Volk: Gendern ist für SAP und Co. ein Marketinginstrument, das man nach Belieben an- und ausschaltet – wie ein Logo oder eine Werbekampagne. Daran ist nichts Falsches, liebe Links-Wokies. Unternehmen müssen Gewinne erwirtschaften, dafür sind sie da.

(SB)

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