Bandengewalt und Terror in Schweden (Symbolbild:ScreenshotX)
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Bandengewalt eskaliert: Schweden versinkt im Migrationselend

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Die skandinavischen Länder haben zwar schon vor längerer Zeit eine massive Wende in ihrer Migrationspolitik vollzogen, die bereits importierten Probleme sind damit aber nicht gelöst. Dies bekommt vor allem Schweden zu spüren, wo kriminelle Banden einen regelrechten Krieg gegeneinander führen, für den sogar schon Teenager rekrutiert werden. Das Resultat ist, dass Schweden die höchste Mordrate Westeuropas aufweist, wie die am heutigen Dienstag ausgestrahlte ZDF-Dokumentation „Die Gangs von Schweden – Wenn Teenager morden“ zeigt. Menschen werden auf offener Straße aus fahrenden Autos niedergeschossen, es herrscht ein Klima zügelloser Brutalität und Verrohung. „Niemand ist mehr sicher, jeder kann Opfer einer Gewalttat werden!“, erklärte der Polizeikommissar Reine Berglund. „Es ist schrecklich und doch gewöhnen wir uns daran. Mich überrascht nichts mehr“, sagte er weiter. Zwar gebe es schon seit Jahren Gewalt in Schweden, in den letzten zwei bis drei Jahren und vor allem seit letztem Winter sei sie jedoch eskaliert. Auch Familien und Angehörige der Bandenmitglieder würden immer wieder in den Fokus geraten, „nur, weil sie denselben Nachnamen tragen“. Neu sei auch, dass die Taten nicht mehr nur in Problembezirken stattfinden, Morde und Explosionen gebe es auch in gutbürgerlichen Gegenden.

Ein 16-jähriges Bandenmitglied, bezeichnenderweise mit dem Namen Ali, erklärte, mit neun oder zehn Jahren angefangen zu haben, da seine Familie kein Geld gehabt und er sich selbst etwas habe dazuverdienen wollen. Ein anderes Mitglied, das anonym bleiben wollte, berichtet: „Du musst jeden Moment damit rechnen, dass du erschossen und getötet wirst.“ Die Polizei habe die Situation nicht mehr unter Kontrolle, die Gangs selbst hätten aber auch schon „die Kontrolle darüber verloren, wer getötet wird“.

14-Jährige als Mörder

Der Schüler Arman Keshavarz sagte:  „Heutzutage begehen 14-Jährige Morde. Das kennen wir nur aus unseren Ländern. Da hat es Armeen mit 14- oder 15-Jährigen gegeben. Jetzt hören wir das über Schweden. Leute schießen mit Kalaschnikows auf Türen – das glaubt dir keiner“. Der Polizist Glen Sjörgen sieht gescheiterte Integration als Ursache der wachsenden Bandengewalt. „Wir haben weder Arbeit noch ordentliche Wohnungen für sie. Wer als junger Mann noch nicht einmal die Grundschule geschafft hat, landet auf der Straße“. Inzwischen sei die Zahl von Sprengstoffanschlägen so hoch wie nie zuvor. Die Anführer der Banden hielten sich dabei meist gar nicht in Schweden auf, sondern agierten aus dem Ausland. Nun will man das Mindestalter für Verurteilungen herabsetzen werden und ein neues Gesetz für anonyme Zeugenaussagen verabschieden, das Insider und Zeugen dazu bewegen soll, stärker mit der Polizei zu kooperieren.

Was in Schweden geschieht, ist ein Menetekel für Deutschland, aber auch für andere Länder, die die millionenfache Massenmigration kulturfremder und perspektivloser junger Männer zugelassen haben. Früher oder später werden die Sozialsysteme nicht mehr finanzierbar sein, um die Migranten einigermaßen ruhig zu halten. Dann werden sie sich mit Gewalt nehmen, was sie wollen und Gewaltorgien wie in Schweden sind dann die unvermeidliche Folge einer völlig wahnwitzigen Politik, die den Untergang der Aufnahmeländer bedeutet. (TPL)

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